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Social Visa für Indonesien

Wie einfach es ist ein Social Visa für 6 Monate in Indonesien zu bekommen!

Ich bin, nachdem ich Deutschland verlassen habe, um zu reisen, in Indonesien hängen geblieben. Und da bin ich nicht die Einzige! Ich kenne viele, die jedes Mal wieder rein und rausfliegen mit dem Visa on Arrival. Wer den Stress mit dem Visa on Arrival kennt und länger in Indonesien bleiben möchte, sollte irgendwann mal über ein Social Visa für 6 Monate nachdenken. Denn das spart Stress und Kosten. Und ist viel einfacher, als die meisten denken!

Visa on Arrival

Das Visa on Arrival kann am Flughafen für 60 Tage erworben werden. Man zahlt am Flughafen 355.000 IDR und für die Verlängerung nach 30 Tagen wieder 355.000 IDR. Nach den 60 Tagen muss man allerdings wieder ausreisen. Wer länger bleiben möchte, sollte sich ein Social Visa besorgen.

Infos zum Visa on Arrival findet ihr hier:

Visa on Arrival (VoA) Extension in Lombok Mataram

Das spart Kosten für die Ein- und Ausreise und den ganzen Stress bei der Imigrasi.

Social Visa für Indonesien

Was brauche ich für ein Social Visa für Indonesien?

  1. Agent in Singapur (oder Kuala Lumpur)
  2. Reisepass
  3. Local Sponsor (Kopie der ID-Card)
  4. Sponsor Letter
  5. Foto mit weißem Hintergrund
  6. In Singapur 170 SGD

Wie ist der Ablauf für das Social Visa für Indonesien in Singapur?

Da ich wusste, dass ich länger in Indonesien bleiben möchte, habe ich mich über die möglichen Visa-Arten erkundigt. Das Einfachste und Kostengünstigste, das länger als 60 Tage gilt, ist das Social Visa für 6 Monate. Man darf allerdings nicht arbeiten. Es ist quasi ein Touristen Visum.

Nachdem man in Indonesien einreist, hat man 60 Tage und danach muss man das Visum alle 30 Tage bei der Imigrasi verlängern.

Erstmal habe ich mich natürlich um einen Local Sponsor gekümmert. Ich habe einen Freund gefragt und der hat mir dann die Kopie seiner ID-Card gegeben. Im Nachhinein stellte sich dann raus, dass es viel einfacher ist direkt einen Visa-Agent als Sponsor zu nehmen. Das spart sehr viel Zeit und Aufwand, ist aber teurer.

Ich bin mit der Kopie der ID-Card von meinem Sponsor und meinem Reisepass dann für das Social Visa nach Singapur geflogen. Es reicht ein Tag. Man kann am gleichen Tag wieder zurück fliegen. Ich bin von Lombok abends nach Singapur geflogen und habe in der Nacht ein paar Stunden in Singapur am Flughafen geschlafen, da sich ein Zimmer nicht gelohnt hätte. Leider ist der Flughafen in Singapur nicht wirklich für das Übernachten geeignet, da die Stühle alle Armlehnen haben 🙂 Ich habe dann einfach auf dem Boden geschlafen.

Was soll´s!!?

Natürlich habe ich mich vorher um einen Agent in Singapur gekümmert. Mein Agent sitzt in einem kleinen Büro in Chinatown. Den Kontakt kann ich euch selbstverständlich auf Anfrage geben.

Vom Flughafen kommt man für 25 SGD mit dem Taxi in 25 Minuten nach China Town. Ich habe mich, da ich noch so viel Zeit hatte, für die öffentlichen Verkehrsmittel entschieden. Für 3 SGD kommt man mit der MRT nach Chinatown in ca. einer Stunde. Man muss ein paar Mal umsteigen, aber das MRT-System in Singapur ist ganz easy, wenn man es einmal verstanden hat.

Zwischen 8:30 Uhr und 11:30 Uhr sollte man bei dem Agent ankommen, um seinen Reisepass und die Kopie der ID-Card des Sponsors abzugeben.

Den Sponsorletter und das Foto kann man vor Ort machen! 

Es kostet nichts extra. Das Visum kostet vor Ort in Singapur 170 SGD.

Um 16:30 Uhr kann man dann seinen Reisepass, inklusive Visum wieder abholen und noch am gleichen Tag zurückfliegen.

In der Zwischenzeit kann man sich Singapur ansehen. Es ist sehr zentral und man kommt gut überall zu Fuß hin. Man hat ja eh Zeit.

Ich bin direkt abends wieder zurückgeflogen.

Wie ist der Ablauf für das Social Visa in Indonesien?

Das Social Visa gilt dann erstmal für 60 Tage. Nach 60 Tagen muss man, gemeinsam mit seinem Sponsor, zur Imigrasi, um das Visum für weitere 30 Tage zu verlängern. Es müssen alle möglichen Unterlagen ausgefüllt und unterschrieben werden. Außerdem braucht man für jede Unterschrift eine Art Stempel oder Sticker (Matrei), die man in der Nähe der Imigrasi kaufen kann. Dort ist aber alles sehr überteuert. Zumindest in Lombok. Zum Glück hat uns ein Agent bei dem ganzen Papierkram in der Imigrasi geholfen. Ich habe meinen Reisepass abgegeben und musste dann, wie auch beim Visa on Arrival, nach einer Woche wieder zur Imigrasi, um zum gefühlt hundertsten Mal meine Fingerabdrücke abzugeben. Nachmittags kann man dann seinen Reisepass wieder abholen.

Das Visum gilt dann wieder für 30 Tage.

Man muss jeden Monat wieder zur Imigrasi, um für weitere 30 Tage zu verlängern. Und der Sponsor muss jedes Mal wieder mit!

Jede Verlängerung ohne Agent kostet 355.000 IDR.

Warum ist es einfacher direkt einen Agent als Sponsor zu nehmen?

Es spart sehr viel Zeit und Aufwand. Es kostet dann zwar pro Verlängerung 700.000 IDR, also das Doppelte, aber in meinen Augen lohnt es sich.

Bei mir war es so, dass mein Sponsor arbeitet und nicht jeden Monat Zeit und Lust hatte, mit mir nach Mataram zur Imigrasi zu fahren. Außerdem kommt man dann von Gili Meno aus, mit den Fahrtkosten für das Boot und das Auto oder den Roller, auch auf 700.000 IDR. Mir wurde gesagt, dass der Sponsor nur beim ersten Mal dabei sein muss. Daher stand ich dann bei der zweiten Verlängerung umsonst und ohne Sponsor in der Imigrasi und habe mich dann dafür entschieden einen Agent zu nehmen, der alles regelt.

Der Agent kümmert sich dann um alles. Er hat meinen Reisepass bei sich behalten, was mir am Anfang gar nicht gefallen hat, aber es ist nicht anders möglich.  Er holt direkt alle erforderlichen Unterlagen und Unterschriften von euch ein und ihr braucht nicht mehr zur Imigrasi zu kommen.

Außer natürlich beim ersten Mal, nach den 60 Tagen. Wenn ihr einen Local Sponsor habt, muss er auch mit. Wenn der Agent euer Sponsor ist, ist es gar kein Problem, da er eh in der Imigrasi arbeitet. Das vereinfacht den ganzen Prozess um einiges. Denn er kümmert sich im Vorfeld um alles und ihr müsst nur ganz kurz eure Fingerabdrücke abgeben und könnt dann wieder gehen.

Vor Ablauf der 6 Monate holt ihr einfach euren Reisepass bei dem Agent wieder ab und ihr hattet, bis auf einen ganz kurzen Besuch bei der Imigrasi, keinen Aufwand.

Beim nächsten Mal werde ich auf jeden Fall einen Agent als meinen Sponsor für das Social Visa wählen. Das hätte mir einiges an Stress und Fahrerei gespart. Aber nachher ist man immer schlauer 🙂

Kosten für das Social Visa für Indonesien ohne Agent

In Singapur: 170 SGD (ca. 110 EUR)

Nach 60 Tagen bei der Imigrasi: 355.000 IDR (25 EUR)

Danach alle 30 Tage : 355.000 IDR (25 EUR)                                                      -> insgesamt für 3 Mal: 1.065.000 IDR (75 EUR)

INSGESAMT: ca. 210 EUR

Kosten für das Social Visa für Indonesien mit Agent

In Singapur: 170 SGD (ca. 110 EUR)

Nach 60 Tagen bei der Imigrasi: 700.000 IDR (48 EUR)

Danach jeden Monat 700.000 IDR (48 EUR)                                                       -> insgesamt für 3 Mal: 2.100.000 IDR (144 EUR)

INSGESAMT: ca. 302 EUR

 

Das Social Visa kann man, laut meinem Agent, insgesamt vier mal beantragen. Also für 2 Jahre. Aber nach einem halben Jahr muss man es immer wieder neu, außerhalb von Indonesien, beantragen.

 

Bei Fragen, meldet euch gerne!

Ich kann euch auch gerne den Kontakt von meinem Agent in Mataram geben. Für Bali sollte man sich um einen Agent vor Ort bemühen. Beziehungsweise jeweils für den Ort, wo man sich aufhält.

 

 

Digitales Nomadentum – überall arbeiten

Digitales Nomadentum – Vorteile und Vorbereitungen

Warum ich meinen Job für das digitale Nomadenleben aufgegeben habe und wie ich mich vorbereitet habe

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Infos zu den Themen Abmeldung in Deutschland, Kündigungen, Online Geld verdienen, Krankenversicherung, Vorbereitungen, Arbeiten unterwegs, etc.

 

Ich bin schon immer viel gereist. Das war mir immer am Wichtigsten. Mein Traum war es eine Weltreise zu machen oder dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen. Der Traum schien immer recht weit weg, bis ich mich Anfang des Jahres damit beschäftigt habe. Im Internet bin ich schnell auf die Blogs zum Thema digitales Nomadentum aufmerksam gestoßen. Die Vorstellung hat mich begeistert und ich habe nicht lange überlegt und in Deutschland neben der Arbeit ein Gewerbe angemeldet.

Die Themen Online Arbeiten, passives Einkommen und Webseiten waren für mich absolutes Neuland. Ich habe erst mal einen Online Kurs gemacht und mir etliche Webseiten, Webinare und youtube Videos angeschaut. In die Grundlagen arbeitet man sich schnell ein. Momentan beschäftige ich mich mit dem Thema passives Einkommen, da ich immer noch zu viel arbeite 🙂

Virtuelle Assistenz

Warum online Geld verdienen?

Das 08/15 Leben war mir immer zu langweilig. Morgens aufstehen und für andere Geld verdienen und trotzdem nicht genug haben! Im Winter bin ich fast depressiv geworden. Ich musste etwas ändern!

Nine to five – Nein Danke!

Jetzt bin ich ein freier Mensch, kann mir meine Zeit frei einteilen und profitiere von den sechs Stunden Zeitverschiebung zu Deutschland. Morgens kann ich chillen, die Ruhe hier in Gili Meno genießen und nachmittags arbeiten. Selbst um 23 Uhr ist in Deutschland noch gewöhnliche Arbeitszeit.

Was ich brauche?

Einen Laptop und Wifi.

Tatsächlich ist das mit dem Wifi manchmal gar nicht so einfach. Hier fällt öfter mal der Strom aus, aber dann gehe ich eben in ein Café, dass ein Aggregat hat. Letztens durfte ich sogar das Wifi nutzen, als das Café schon geschlossen hatte. Ich sollte nur das Licht ausmachen, wenn ich gehe!

Take it easy!

Ich habe mir eine lokale SIM-Karte besorgt und dank der Technik kann ich auch mit meinem Smart Phone jederzeit auf E-Mails oder Anrufe reagieren.

Ich arbeite, wo andere Urlaub machen. Ich genieße den Lifestyle, ich liebe die Menschen hier, die einfach ganz anders leben, als wir Europäer. Hier ist alles entspannter und man kommt mit viel weniger aus. Hier habe ich in der kurzen Zeit viel mehr wertvolle Menschen getroffen, von denen ich etwas lernen kann, als in Deutschland.  In Deutschland kenne ich viele seit Jahren und wundere mich manchmal nur, wie gefangen man in seinem Hamsterrad und wie unzufrieden man sein kann.

Das Leben ist zu kurz für 08/15

In Deutschland habe ich mich viel mit den aktuellen Nachrichten beschäftigt. Nicht mit den Nachrichten, die man im TV oder von anderen Qualitätsmedien aufgetischt bekommt, aber mit alternativen Medien. Wer sich ein bisschen mit der aktuellen Wirtschaft und Weltpolitik auskennt, weiß, dass der Crash nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Die Banken sind pleite, die Zinsen im Keller und beim Thema Bargeldabschaffung wird mir schlecht. Auch, wenn viele es immer noch nicht glauben wollen, Europa wird sich verändern und das war der Grund, warum ich so schnell wie möglich meinen Traum verwirklichen wollte. Was hat man schon zu verlieren?

Ich genieße die Zeit hier, lerne ein anderes Leben kennen und versuche der Wirtschaftskrise zu entkommen. Ich bin auf einem guten Weg!

Ich habe keinen Chef, vor dem ich mich rechtfertigen muss oder nervige Kunden oder sonstige Verpflichtungen, auf die ich keinen Bock habe.

So macht Arbeit frei!

Wenn ich jetzt noch schaffe ein Buch zu schreiben und mein passives Einkommen zu sichern ist alles perfekt!

Digitales Nomadentum

Ich mache keinen halben Sachen, wenn es um meinen Traum geht. Entweder ganz oder gar nicht. Wird schon schief gehen.

Das hieß für mich

  1. Abmeldung in Deutschland – kein Wohnsitz
  2. Abmeldung vom Gewerbe
  3. Job kündigen
  4. Keine Steuern – fuck the system
  5. Kündigung aller Verträge
  6. und los!

Zurück geht immer, also WTF!

Ich weiß nicht, wie oft ich mir anhören musste, dass ich es eh nicht mache oder dass ich nicht abgesichert bin….

Risiko, Risiko, Risiko

Ich sage: No risk, no fun

Das viel schlimmere Risiko wäre für mich für immer im Hamsterrad gefangen sein zu müssen und vor mich hin zu leben und immer nur zu träumen

Und mal ganz ehrlich: Wer glaubt ernsthaft noch etwas von seiner Rente zu haben?

Ich habe alles gekündigt. Meine Riesterrente, meine VWL – alles!

Abmeldung in Deutschland

Die Abmeldung in Deutschland war so ziemlich das Einfachste. Auf jeden Fall viel einfacher als das Kündigen von Verträgen.

Entweder man geht in das Einwohnermeldeamt in der Stadt, wo man gemeldet ist oder macht es wie ich: per Post!

Einzug in unbekanntes Ausland

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Es wird zwar nach einer Folgeadresse gefragt, aber die muss man nicht angeben.

Zwei Monate kann ich ohne Probleme nach Deutschland zu Besuch. Aber auch wenn es länger wäre, am Flughafen wurde ich noch nie nach einer Meldebestätigung gefragt!

Steuern

Kein Wohnsitz in Deutschland und keine Einkünfte in Deutschland = keine Steuern!

Meine Firma ist in den USA.

http://wayward-gypsy.com/firmengruendung-in-den-usa-wyoming-llc/

Sozialleistungen

Das Thema, was die meisten beschäftigt.

Ich mache mir keine Gedanken um meine Rente. Wer weiß, wie es bis dahin in Deutschland aussieht. Warum soll ich für mein ganzes Leben unglücklich für meine Rente arbeiten? Ich lebe jetzt, wenn ich jung bin und nicht für die Zeit, wenn ich mal alt bin.

Meine Ansprüche auf Sozialleistungen in Deutschland ruhen aktuell, ich kann aber einen Antrag auf Wiederaufnahme stellen und als “deutscher Staatsbürger” habe ich schon eingezahlt und bin sicher, dass es kein Problem darstellt, falls ich überhaupt noch mal im grauen Deutschland wohnen möchte.

Krankenversicherung

In Deutschland braucht man sich darum keine Gedanken machen. Jeder ist pflichtversichert. Ich habe bei der TK gekündigt und mich über internationale Krankenversicherungen schlau gemacht.

Es besteht auch die Möglichkeit die Krankenversicherung still zu legen mit einer Anwartschaft, aber mit dem Thema habe ich mich ehrlich gesagt nicht wirklich auseinander gesetzt .

Jeder kennt Reisezusatzversicherungen oder Urlaubsversicherungen. Für eine bestimmte Zeit sind diese ausreichend. Wenn man aber plant länger zu verreisen oder seinen Wohnsitz abmeldet, braucht man eine internationale Krankenversicherung.

Ich habe einen Freund, der Versicherungsmakler ist, gebeten sich schlau zu machen.

Wichtig ist dabei, dass die Krankenversicherung auch Leistungen, wie Krankenhausaufenthalte oder Zahnarztbehandlungen übernimmt.

In welchem Umfang muss jeder selber entscheiden und seine Vorerkrankungen bedenken.

Ich habe mit der internationalen Krankenversicherung Care Concept alles abgedeckt.

Die Kosten richten sich nach Dauer der Versicherung, Alter, Vorerkrankungen und Ländern, die man bereisen möchte.

Außer USA, Japan und Kanada bin ich für alle Länder versichert.

Eine gute Krankenversicherung ist ein Muss

Man weiß nie was passiert. Ob man sich etwas im Dschungel einfängt oder beim Essen oder beim Schnorcheln, Tauchen oder Trekking verletzt!

Unterwegs arbeiten

Mit meinem Laptop und einer halbwegs guten Wifi Verbindung, ist das alles kein Problem.

Mit Kunden kommuniziere ich über Skype oder E-Mail.

Ich habe eine deutsche Telefonnummer, unter der ich mit geringen Kosten erreichbar bin. Internet macht´s möglich!

Sogar die mobilen Daten der lokalen SIM-Karte reichen für ein stabiles Gespräch aus.

Die mobilen Daten sind in asiatischen Ländern viel besser als in Deutschland. Selbst auf der Fähre zwischen zwei Inseln hat man Empfang. Beim Trekking in den Bergen und im Dschungel hat man natürlich schlechte Karten.

Es gibt sehr viele Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen und sich ein passives Einkommen aufzubauen. Mir macht diese Arbeit Spaß und vor allem weiß ich, wofür ich arbeite. Für mich!

 

Bankkonto und Kreditkarten

Um diese Themen sollte man sich auf alle Fälle im Vorfeld kümmern. Viele Banken verlangen eine Meldebescheinigung.

Mehr dazu hier:

Kreditkarten im Ausland

Also nicht zögern! Alles ist möglich!

Live your dream, feel free and enjoy!

Und wenn es nicht klappt, hat man es wenigstens versucht!

Text me for more infos!

Die besten Unterkünfte mit Booking.com buchen

Warum ich meine Unterkunft immer mit Booking.com buche

 



Unterkünfte für Backpacker

 

 

Mit Booking.com flexibel bleiben und Buchung jederzeit ändern – ohne Kreditkarte

Ich habe mir angewöhnt immer im Voraus ein Zimmer vor Ort über Booking.com zu buchen. Meist nur für ein oder zwei Tage. Dann kann man in Ruhe ankommen und vor Ort nach einem besseren oder günstigeren Zimmer schauen.

Allerdings ist es schon oft so gewesen, dass ich bei Booking.com bessere Preise bekommen habe. Oft gibt es besondere Deals, bei denen man viel Geld sparen kann.

Man hat Einsicht in die Bewertungen, die sehr ausführlich sind und in den meisten Fällen zutreffen. Bisher bin ich nur zwei mal richtig enttäuscht worden.

Was mir bei Booking besonders gefällt, ist, dass man die Zimmer kostenlos stornieren oder die Buchungen kostenlos ändern kann. Da ich nicht besonders gut im Planen bin und oft meine Pläne ändere, ist das eine super Sache.

Die Zimmer können vor Ort bezahlt werden und man braucht keine Kreditkarte anzugeben.

Es gibt jeden Tag neue Angebote und wenn man über Booking.com bucht, hat man einen zusätzlichen Ansprechpartner, falls etwas ist.

Ich kann die Seite nur empfehlen. Ich buche seit einigen Jahren so gut wie jede Unterkunft über Booking.com und vertraue auf die Bewertungen.

Für Backpackreisende eine gute Alternative, mit der man flexibel bleibt und vor Ort in Ruhe nach einer besseren Unterkunft schauen kann.

Für jedes Budget etwas dabei!

Ob Hostel, Homestay, Bungalow oder Hotel!

 



Booking.com

Kreditkarten im Ausland

Kreditkarten im Ausland – kostenlos Geld abheben oder direkt Zahlungen mit IBAN empfangen

Das kostenlose Girokonto von der DKB mit Kreditkarte

Kostenlos im Ausland Geld abheben

Meine absolute Nummer 1 ist die Kreditkarte von der DKB.

Das Girokonto ist kostenlos und man erhält eine dazu eine Kreditkarte, die direkt vom Girokonto aufgeladen werden kann. Geld kann man in fast alles Ländern kostenlos abheben.

Aber Achtung: Auch das wird sich ändern. Wenn man nicht monatliche Einzahlungen von 700 Euro hat, ist das Abheben im Ausland bald nicht mehr kostenlos. Das ist dann nur noch innerhalb des Euro-Raums möglich, genau wie das Bezahlen! Wer also das Konto nur als Zweitkonto nutzt, wird benachteiligt.

https://www.welt.de/finanzen/article158410931/DKB-Bank-schraenkt-kostenloses-Geldabheben-ein.html

DKB-Cash - Das kostenlose Girokonto vom Testsieger

In Thailand fallen zwar Gebühren an. Diese habe ich aber alle von der DKB erstattet bekommen. Allerdings haben sich die AGB seit Juni geändert. Fremdgebühren werden nicht mehr erstattet 🙁

Der Service ist super, man bekommt schnell eine Rückmeldung.

Als ich mir mein Portemonnaie kurz vor dem Urlaub gestohlen wurde, bekam ich innerhalb weniger Tage Ersatzkarten an eine abweichende Adresse gesendet. Dieser Express-Versand war allerdings etwas teuer, als eine normale Ersatzkarte. Der Versand erfolgt sogar weltweit.

Die Ersatzkarte bekommt man bei der  DKB für 10 € zugesendet.

Das kostenlose Girokonto mit Kreditkarte von Number26 / N26 – Europas modernstes Konto

Bei Number26/N26 handelt es sich um ein Startup aus Berlin mit Banklizenz, was mehr Sicherheit garantiert.

Das Girokonto ist kostenlos und auch Geldabhebungen mit der Kreditkarte sind in Deutschland und Euro-Ländern kostenlos. Nachdem ein monatliches Limit überschritten wurde, berechnet die Bank 2 Euro pro Abhebung.

Im Ausland kann man einigen Automaten kostenlos Geld abheben, es wird jedoch die Mastercard-Wechselgebühr berechnet. Anders bei der DKB werden die zusätzlichen Kosten, die an einigen Automaten entstehen, nicht zurückgezahlt.

Da es sich bei Number26/N26 um ein Online-Unternehmen handelt, kann man den Kundenservice nur telefonisch erreichen. Allerdings entstehen dadurch keine Nachteile. Die Überweisungen gehen schnell und ohne Probleme und es sind auch Überweisungen in Echtzeit möglich.

Bei der Eröffnung braucht man keinen lästigen Post-Ident. Hier läuft alles über einen Videochat.

Die Eröffnung ging sehr schnell und unproblematisch. Die stylische Karte erhält man schon nach wenigen Tagen nach der Registrierung.

Man hat Zugriff auf das Konto über eine App oder Online.

Alles in Allem eine gute Alternative zu DKB oder als zusätzliche Kreditkarte im Ausland. DieWechselgebühren an Automaten muss man allerdings vor allem in Asien in Kauf nehmen.

Das Konto kann man hier kostenlos eröffnen.

Kreditkarte mit IBAN von viabuy

Zahlungen empfangen und versenden mit der Kreditkarte von viabuy

Zusätzlich zu der DKB Kreditkarte nutze ich die Kreditkarte von viabuy. Viabuy ist eine englische Bank. Zusätzlich zu der Kreditkarte erhält man eine IBAN und kann direkt von der Kreditkarte Rechnungen bezahlen und Zahlungen empfangen.

Geld abheben im Ausland ist nicht kostenlos, es fallen Gebühren von 5 Euro an.

Trotzdem finde ich die Karte von viabuy sehr praktisch und es ist immer gut unterwegs mehrere Möglichkeiten zu haben.

Geschäftskonto bei viabuy

Da ich keinen Wohnsitz mehr in Deutschland und meine Firma in Deutschland abgemeldet und in den USA angemeldet habe, war es nicht so einfach eine Bank in Deutschland zu finden, die ein Geschäftskonto für die Wyoming LLC eröffnet. Solange man nicht im Handelsregister eingetragen ist, machen viele Banken Probleme. Natürlich kann man angeben, dass man das Konto privat nutzt, allerdings wird das Konto dann schnell gesperrt, wenn es auffällt.

Ich habe darum das Konto von viabuy für die Wyoming LLC gewählt. Meine Kunden können dank der IBAN direkt auf die Kreditkarte überweisen.

Man muss die Karte von viabuy einmalig mit 90 Euro aufladen, danach kann man sie nutzen.

Die Eröffnung ist easy, der Versand erfolgt schnell und bisher habe ich nur gute Erfahrungen gemacht.

Hier kann man das Konto eröffnen

 

 

 

Leichtes Gepäck

Vorbereitungen – leichtes Gepäck

Meine Hymne beim Packen

Wie packe ich mein Leben in einen Rucksack

Für mich stimmt leichtes Gepäck eher weniger. Ich habe viel zu viel dabei, aber je weniger, desto besser.

Normalerweise habe ich auf Backpackreisen 11 Kilo in meinem Rucksack und Handgepäck.

Jetzt habe ich 21 Kilo in meinem Rucksack und Handgepäck. Allerdings habe ich auch meine Tauchsachen mit.

Vor meiner Reise habe ich wochenlang gebraucht, um meine Sachen zu sortieren.

Da fällt einem erst mal auf, wie viel unnützes Zeug sich so über Jahrzehnte ansammelt.

Ich glaube, ich habe insgesamt vier blaue Säcke einfach in den Müll geschmissen. “Die Schublade habe ich schon lange nicht mehr aufgemacht… ab in den Müll!”

Meine Klamotten habe ich fast alle verschenkt, außer ein paar Winterklamotten für den Notfall, die ich bei meiner Oma untergestellt habe. Bei einem Freund stehen ein paar Kartons mit Unterlagen und sonstigem Kram, den ich nicht wegschmeißen konnte, wie Fotos, etc. Aber viel ist das nicht. Möbel habe ich auch alle über ebay Kleinanzeigen verkauft.

Was ich eingepackt habe sind

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3 days 2 nights Rinjani Trekking Lombok

3 days, 3000 m, 24 hours of walking, 53 km, pain !!!

Nichts für schwache Nerven

Mein Facebook Post, als wir endlich den letzten Punkt in Senaru erreicht hatten:

3 days, 3000 m, 24 hours of walking, 53 km, pain !!! no shower, no beer!!! walking walking.. ?Das Wandern ist nicht der Finkes Lust.. ? slowly slowly!!!  On the 2nd day I was called Mountanja ???? In the end: Victory!!!

Booking here!!! http://www.lomboknature.com/

Als ich in Padangbai am White Sand Beach lag, hatte ich eigentlich den Plan direkt weiter zu den Gili Islands zu fahren, um am Strand zu relaxen und zu arbeiten. Daraus wurde ein dreitägiger Trip, der alles andere als relaxt war.

Als ich im Guesthouse ankam, wollte ich die Fähre nach Gili buchen. Im Hotel ist es günstiger als am Hafen. Dann erzählte mir der Hotelbesitzer, dass morgen zufällig eine Trekking Tour zum Mountain Rinjani startet. 3 Tage, zwei Nächte… alles total easy… braucht man nicht fit für sein. Und anschließend ist die Fähre nach Gili Meno im Preis mit drin. Also noch Geld gespart!

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Ich dachte mir nichts dabei. Coole Idee. Machen wir mal! Man gönnt sich ja sonst nichts. Hab schon lange nicht mehr gezeltet ?

Am nächsten Tag ging es dann los von Padangbai nach Lombok. Am Hafen wurde ich dann mit dem Auto abgeholt und es ging weiter nach Senaru, ein kleines Dörfchen am Berg. Die Zimmer waren erst mal ein Schock. Aber für eine Nacht hat es gereicht. Die Aussicht ist top! Es gibt drei Wasserfälle, von denen man zwei schnell erreicht. Super Abkühlung! Da wir Sonntags da waren, konnten wir noch das traditionelle Stickfighting bestaunen. Ursprünglich kämpften dabei zwei Männer um die Tochter des Königs und dann wurde es zum traditionellen Sport auf der Insel.

Die Leute in Senaru sind super lieb. Viel gibt es dort nicht. Der nächste Bankautomat ist 5 km entfernt.
Ich war, wie immer bestens vorbereitet 🙂 Nicht! Dass ich erst mal mit dem Roller dorthin fahren musste. Ich habe an dem Abend am Wasserfall und im Restaurant so viel Spaß mit den Locals gehabt, dass ich erst mal das Briefing für den nächsten Tag verpasst hab. Vielleicht war es besser so ?

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Ich bin absolut unvorbereitet losgestartet. Hätte ich gewusst, dass dieser Trip so krass wird, hätte ich es mir wohl anders überlegt… Eine bessere Ausrüstung wäre auf jeden Fall von Vorteil gewesen.

Zelt, Schlafsack, Wasser und Essen sind inklusive. Trekkingschuhe, Lampe und Jacke musste ich mir vor Ort leihen. Das Ende vom Lied war: Die Nächte waren kalt, ich habe mir dicke Blasen gelaufen und ein paar Trekkingstöcke hätte ich dem dicken Holzstock, der mich die ganze Tour begleitet hat, auch vorgezogen. Handschuhe und ein Schal wären auch nicht schlecht gewesen. Und ein paar mehr Klamotten zum Wechseln. Der Weg war so staubig, ich sah nachher aus! Unglaublich! Keine Dusche! Sehnsüchtig haben wir auf die Ankunft am See und den Hotsprings am zweiten Tag gewartet.

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Tag 1: 7 Uhr Banana Pancakes zum Frühstück und alles Wichtige in einen kleinen Rucksack gepackt. Los geht’s! Eine Stunde mit dem Auto zum Startpunkt. Total bequem hinten auf die Ladefläche gequetscht versteht sich! Dann ging es erstmal 4 Stunden durch die pralle Sonne. Bis wir am Berg ankamen. Das Stück war schon zu viel für mich. Die Sonne hat mich fertig gemacht und schonen  da hab ich beschlossen das Schlusslicht der Gruppe zu werden.

Aber! Das war noch gar nichts. Dann ging es drei Stunden einen steilen Abhang aus Staub hoch. Ein Gekracksel mit etlichen Pausen und stöhnenden Leidensgenossen! Ich weiß nicht, wie oft ich mich gefragt hab, wann das wohl ein Ende hat. Die Wolken auf gleicher Höhe! So weit kann es ja nicht sein… Denkste!

Als wir im Camp ankamen, bot sich ein genialer Ausblick!

Ich glaube es war so so gegen 18 Uhr. Ich hab kurz das Gemüse Curry verschlungen und bin eingeschlafen.

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Tag 2: Extrem langer Tag! 1 Uhr nachts aufstehen. Biscuits und Tea zum Aufwärmen. Um 2 Uhr ging es los zum Gipfel. Heftige Zeit und heftiger Weg! Stirnlampe auf und dick angezogen und die Strapazen nahmen seinen Lauf. Ich kann es schon nicht leiden am Strand durch den Sand zu laufen. Aber das ganze bergauf und das 4 Stunden ?? Ich war drauf und dran aufzugeben. Sobald ich Pause gemacht habe.. und das war oft! Hab ich so übelst gefroren. Das letzte Stück war der Horror. Es hat sich angefühlt als wär ich keinen Millimeter vorwärts gekommen. Wenn unser Guide Gandhi mir nicht Gesellschaft geleistet und mich angeschoben hätte, wär ich niemals oben angekommen!  Und mein Stock war goldwert. Nachher hatte ich zwei!!Im Nachhinein war ich froh, dass es dunkel war. Als ich den Weg im Hellen gesehen hab und die Abhänge, die es an den Seiten runter ging, wurd mir so schwindelig, dass ich dachte, da komm ich nie wieder runter! Ich konnte ja nicht mal jemanden für den Trip verantwortlich machen! ? Blöd, wenn man alleine unterwegs ist!!?

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Der Ausblick hat sich gelohnt! Es war unglaublich!

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Runter ging es easy… Surfing! Eine spaßige und staubige Rutschpartie!

Im Camp gab es Banana Pancakes und Tee, ich bin im Zelt gerade eingeschlafen und schon ging es los zum Lake und den Hotsprings. Nur 3 Stunden  Berg runter! Aber wie!!! Gar nicht entspannt. Meine Beine konnten da schon nicht mehr. Aber wieder war es der Ausblick, der alles wieder gut gemacht hat. Alle waren fertig und absolut dreckig als wir unten ankamen.

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Baden in den Hotsprings! Einmalig!

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Kurz gegessen und weiter ging´s. Das war gefühlt der anstrengendste Part für mich. Durch den Wald hoch zum Camp. Gut, dass alle fertig waren. Einige Stellen waren echt eine Herausforderung. Aber alles kein Problem. Spätestens da hat sich jeder kurz gefragt, was passiert eigentlich, wenn sich jemand ein Bein bricht? Nachher habe ich unseren Guide gefragt. Die Antwort war: I don´t know.

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Gut, dass ich das nachher erst gefragt habe!

Wenn man sich unterwegs die Porter angeguckt hat, die die ganze Ausrüstung für uns diesen Weg schleppen, kam man sich eh vor, wie ein westlicher Waschlappen.

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Die zweite Nacht im Nacht im Camp nach 18 Stunden auf den Beinen war arschkalt und ich gab kaum geschlafen.

Tag 3: Zum Glück erst um 6 Uhr aufstehen! ? Der letzte Teil war verhältnismäßig easy. Schön im Schatten durch den Tropenwald. Tolle Natur, Affen und außergewöhnliche Bäume. Obwohl uns allen alles weh tat, das Ende war in Sicht und wir konnten Stolz sein! Die Zeit zusammen in der Gruppe hat viel Spaß gemacht. Teamspirit! One Team, one Body!

Angekommen in Senaru, brauchte ich erst mal ein large Bintang!

Jetzt heißt es chillen in Gili Meno am Strand!

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Das war ein kurzer harter Umweg auf die paradiesische kleine Insel. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Adventure pur! Ich weiß nicht, ob ich es in nächster Zeit noch mal machen würde. Geht auch nicht, weil ich momentan so Muskelkater habe, dass jede Treppe anstrengend ist, aber mit besserer Ausrüstung ist das Ganze bestimmt leichter und die Strapazen waren es wert! Geiles Gefühl!
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Alles richtig gemacht! Nach der Balinese Massage auf Meno alles halb so wild!

Ein bisschen positiver Stress im Paradies!

War geil!

Victory! ✌

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Hier könnt ihr den Trip buchen! Super Service und leckeres Essen!

http://www.lomboknature.com/