Backwaters von Alleppey – Kerala


Bootstour durch die Backwaters von Alleppey

Die Backwaters in Kerala sind vernetzte Seen, Kanäle und Flüsse.

14718586_1153287238052358_899328387185816299_n

14724454_1153286951385720_4716411577042060213_n

14595702_1153286971385718_2287798384274008435_n

14641932_1153287068052375_4184181812653996449_n

Insgesamt über 900 km. Es gleicht einem Labyrinth von vielen kleinen Wasserstraßen, die parallel zum arabischen Meer verlaufen.

Dazwischen sind viele kleine Dörfer und Reisfelder.

Man kann entweder eine Tour mit einem Kanu oder Boot machen oder auch in einem Hausboot übernachten. Die Tour mit dem Hausboot ist etwas teuer. Als Low-Budget-Traveller eignen sich da eher die Touren mit dem Boot, die einige Stunden gehen, aber auch da ist gutes Verhandlungsgeschick gefragt. Man muss wirklich aufpassen, dass man nicht immer die unverschämten Western Preise aufgedrückt bekommt. Wir haben 16 Euro für drei Stunden bezahlt und waren zu dritt.

14724552_1153287314719017_4219293823364792471_n

14724450_1153287464719002_6472909406950487376_n

14725749_1153287494718999_3154253872557194715_n

14591579_1153287531385662_166185343868878863_n

14716262_1153287441385671_3431490840281004522_n

14650607_1153287414719007_1228378031776211456_n

14581577_1153287584718990_6592697568121310878_n

14656294_1153287698052312_7105285714469488409_n

14695319_1153287931385622_5722859754541366801_n

14642239_1153287851385630_6118700258769953402_n

Die 3- Stunden-Tour reicht absolut aus, um einen Eindruck zu bekommen. Die Fahrt geht durch viele kleine Kanäle, vorbei an den Häusern der Einheimischen, die gerade die tägliche Dusche im Wasser machen oder ihre Wäsche waschen. Unvorstellbar, dass sie in diesem Wasser ihre Wäsche waschen oder auch den Abwasch machen.

14718586_1153287238052358_899328387185816299_n

14520429_1153287561385659_7999309468654016602_n

14642482_1153287271385688_558727497330866222_n

14705709_1153287168052365_1002345083368942618_n

14705829_1153287138052368_8509396145053988077_n

Man sieht viele interessante Vögel, Adler und Wasserschlangen.

14695401_1153287801385635_505904933159844491_n

… und Leute, die Ihre Kuh baden 😛

14680681_1155152637865818_6231389653886790664_n

Eine sehr entspannte Tour! Lohnt sich auf jeden Fall.

 

Unterwegs in Indien


Unterwegs in Indien

Komische Verhaltensregeln, leckeres Essen, günstiges Reisen

… an einige Dinge muss man sich als Europäer erst mal gewöhnen

Die meisten Menschen hier sind super lieb. Aber es stimmt schon, dass man aufpassen muss. Man wird schnell übers Ohr gehauen und man muss auf seine Sachen tierisch aufpassen. Vor allem in den Städten oder touristischen Gebieten.

Überall sind Diebe und Bettler. Die Bettler sind meist behindert oder haben irgendwelche Krankheiten. Ich habe schon richtige Horrorgeschichten gehört, wie in Slumdog Millionär. Frauen werden die Stimmbänder kaputt gemacht, damit es sich schlimm anhört. Auch das soll man auf keinen Fall unterstützen. Das Geld geht an die Banden und man unterstützt diese Misshandlungen und Unterdrückung. Bevor man nach Indien fährt sollte man sich den Film ansehen.

Was auch richtig nervt, ist, dass man nicht überall rauchen kann. Man muss wirklich aufpassen. Nicht mal am Strand ist es erlaubt. Das kann ja keiner ahnen.

Am ersten Abend saßen wir am Strand. Ich hatte natürlich ein Bier. Plötzlich kam ein Polizist mit Taschenlampe: „Is this a bar?“ Der Strand ist schon an 21 Uhr geschlossen und Bier trinken darf man dort schon mal gar nicht. Das ist dann so ein Moment, wo ich denke: Ich hasse Indien! Was soll der Schwachsinn schon wieder?
Ich habe den Polizisten dann gefragt, ob ich es ausschütten soll. Die Antwort war: Nein! Bloß nicht. „Drink it! I give you ten minutes!“ Das hätte auch anders ausgehen können.

Die Restaurants bekommen hier keine Lizenz um Bier zu verkaufen. Oder die Besitzer riskieren lieber ab und zu für ein paar Tage ins Gefängnis zu gehen, wenn sie kontrolliert wurden. In Varkala hat die Polizei am Wochenende einen Rundumschlag gemacht. Die verstehen gar keinen Spaß. Da wird der Laden gestürmt und Gläser und Flaschen auf den Boden geworfen. Das Ende vom Lied war, dass es zwei Tage kein Bier gab und die Besitzer der Restaurants erst mal vier Tage im Gefängnis verbringen durften.
In Indien sollte man als Frau auch keine Fremden angrinsen. Vor allem nachts. Mir wurde gesagt, das wird Einladung verstanden. Also besser lassen! 😉

Auch die Kleiderordnung ist hier anders. Bauchfrei ist ok, aber die Schultern müssen bedeckt sein. Ich habe nur Spaghettitops, daher falle ich hier schon mal auf. Wenn ich in einen Tempel gehe, werfe ich ein Tuch über.

Ich werde noch was Zeit brauchen mich an die Menschen und die Kultur zu gewöhnen. Wahrscheinlich sind 30 Tage dafür zu wenig.

Was auf jeden Fall auffällt ist, dass die Menschen hier alles teilen. Selbst im Zugabteil. Jeder gibt jedem etwas ab.

Wenn man im Restaurant etwas zu trinken bestellt, bekommt man immer eine Flasche und mehrere Gläser. Nicht, wie bei uns, jeder sein eigenes Getränk.

Einen Abend waren wir im Restaurant und neben uns am Tisch war eine Geburtstagsfeier. Jeder im Restaurant hat etwas von der Torte abbekommen. Torten und Süßigkeiten schmecken hier aber absolut nicht und bestehen nur aus Zucker.

Aber ich habe seit langem richtiges Brot gegessen. Zumindest fast richtiges!

Shoppen ist hier zwar günstig, aber es nervt tierisch und überall gibt es das gleiche. Egal, wo man lang geht, wird man fast in den Laden reingezogen und überall gibt’s einen „good price“. Die Masche ist immer die gleiche: You are my first customer today! Ich bin absolut schlecht im Handeln und es nervt einfach nur. Eigentlich kann man immer den halben Preis als Verhandlungsbasis nehmen. Besonders bei Tuctucs wird man über den Tisch gezogen und sollte sich einfach rumdrehen und gehen. Auch wenn sie zu viel diskutieren, einfach umdrehen und gehen! Ich übe noch 😛

Wenn man wirklich was braucht, findet man es nicht. Es gibt hier keine richtigen Supermärkte, nur unsortierte kleine Lädchen. Da braucht man schon mal Glück.

Eine indische SIM-Karte bekommt man nur mit einer Kopie vom Reisepass und vom Visum und einem Foto. Das ist aber relativ unkompliziert.

Wenn man in Indien gefragt wird, woher man kommt und sie „Germany“ hören, bekommen sie alle große Augen. „Aaah Germany!“ Der Grund dafür ist, dass die Menschen hier Hitler super finden. In der Schule wird Mein Kampf gelesen. Hitler hat Indien unterstützt, daher ist die Geschichte hier etwas anders. Viele fragen sogar: „Do you have german coins?“ – No, sorry. We have Euro now.

Das Leben hier ist sehr einfach. Die Unterkünfte für Touristen sind meist ok und sauber, aber man kann auch Pech haben. Das indische Essen ist super lecker. Hier kann ich sogar wieder Reis essen. Essen gehen kann man an den Straßen für ein paar Cent. Das Risiko für eine Lebensmittelvergiftung ist nur höher. Auch in den Restaurants kann man sehr günstig essen. Für höchstens drei Euro bekommt man ein gutes Abendessen. Momentan zahle ich für mein Zimmer 5 Euro die Nacht. Züge und Busse sind super billig. 3 Stunden Zugfahren kostet nicht mal 2 Euro.

14523186_1152600108121071_2748128043717806243_n

Ich muss sagen die Badezimmer hier sind besser als in Indonesien. Auch wenn ich besonders aufpasse, dass beim Duschen kein Wasser in meinen Mund kommt. Die Menschen hier sind an die Bakterien im Wasser gewöhnt. Bei uns endet das schnell im Krankenhaus mit einer Infektion.

Hier ins Krankenhaus zu kommen ist eher nicht empfehlenswert. Die freuen sich über die gute Versicherung und wollen einen erst mal nicht mehr gehen lassen.

Kerala – Varkala Beach


Varkala Beach – traumhaft schöne Küste

14590389_1152602401454175_4081546934637915418_n

Der Ort Varkala ist super schön. Die Küste ist traumhaft und der Sonnenuntergang am Blackbeach ist wunderschön. Es ist sehr touristisch und die Preise dementsprechend teurer als woanders, was aber trotzdem nicht viel ist. Viel kann man dort nicht machen. In Varkala kann man spazieren gehen, die schöne Aussicht genießen oder Ausflüge in die Umgebung machen.

14650357_1152602324787516_8971772904915434829_n

14601054_1152617818119300_518756085931419548_n

14650137_1152602218120860_3765897629691188860_n

14708155_1152602191454196_5340654467109124171_n

14680747_1152602134787535_6661962893745564265_n

14671309_1152602104787538_3274443637710197608_n

14642296_1152602078120874_926809394932835956_n

14657288_1152600478121034_7691896701690269395_n

14581334_1152600511454364_2381150421330447923_n

14642318_1152600564787692_204732983715775119_n

14590482_1152600658121016_7985136561967089341_n

14563590_1152600728121009_1713412678955595720_n

14601068_1152600428121039_396413064396834895_n

14690839_1152600358121046_2705571716532254896_n

14581501_1152600324787716_2087160047889647759_n

14606246_1152600274787721_690996684020368766_n

14666053_1152600161454399_8433634337595097418_n

Überall wird Elefantenreiten angeboten. Erst wollten wir uns das ansehen, haben uns dann aber um entschieden. Die Elefanten werden schon als Baby misshandelt, gequält und gebrochen. Elefantenreiten habe ich auch in Thailand nicht gemacht. Also unterstütze ich das hier in Indien auch nicht und hoffe ich sehe in den nächsten Tagen glückliche Elefanten in freier Natur.

Die nächsten Tage bin ich mit Mattias aus Norwegen und Adam aus Washington unterwegs in Kerala. Mattias ist insgesamt 7 Monate in Indien unterwegs und hat seinen Job gekündigt und sein Haus vermietet. Adam ist schon länger unterwegs. Zuletzt hat er in Laos als Englischlehrer gearbeitet, momentan ist er Low Budget Traveller.

Gerade sitze ich das erste Mal in einem indischen Zug und habe etwas Zeit zum Schreiben. Adam malt das Mädchen aus unserem Abteil und Mattias lässt die Füße aus der Zugtür hängen. Sehr entspannt!

14600874_1152600051454410_1768374603618200356_n

14517520_1152600148121067_5050340477347505518_n

14523186_1152600108121071_2748128043717806243_n

Wir sind auf dem Weg nach Alleppey,  wo wir eine Bootstour durch die Backwaters machen und danach geht es nach in die Berge nach Munnar in einen Nationalpark. Ich hoffe, ich sehe Elefanten!

In den Dörfern von Lombok


Mein Wochenende in den Dörfern von Lombok

… fernab von Strand, Tourismus und easy life

von dem Gefühl der erste Tourist im Dorf zu sein bis zur traditionellen Hochzeitsfeier war alles dabei

Ich habe mich überwunden und meine Lieblingsinsel Gili Meno mal für ein paar Tage verlassen. Ich wurde von einem Freund aus Lombok, den ich auf der Rinjani Trekking Tour kennengelernt habe, in die Dörfer von Lombok eingeladen. Mir hat die Ruhe auf Gili Meno auf jeden Fall ein bisschen gefehlt, aber ich habe viel gesehen und tolle Erfahrungen gemacht.

Wir haben uns in Senggigi getroffen und wollten dann abends in die Mitte von Lombok fahren und uns vorher einen Wasserfall angucken. Aus dem Plan wurde wie immer nichts, denn es fing an zu regnen. Nach einem kurzen Abstecher bei seiner Mutter, sind wir dann direkt durch zu einer Beschneidungsfeier in einem Dorf mitten im Nirgendwo gefahren. Ich war, wie immer, perfekt vorbereitet. Nicht! Da saß ich dann in Hotpans und durchsichtigem Oberteil auf einer muslimischen Feier in einem Dorf, das noch nie ein Tourist betreten hat! Ich kam mir vor wie von einem anderen Stern. Die Frauen und Kinder hatten wirklich noch nie einen Tourist gesehen und alle wollten Händeschütteln. Ich weiß nicht, wie viele Fotos ich an diesem Wochenende machen musste.  Ich war die Attraktion!

14555908_1654976594793462_833816449_n

Als wir ankamen, gab es erst mal “Kaffee und Kuchen”. Beziehungsweise alle möglichen Variationen aus süßem Reis 🙂 Hat ganz gut geschmeckt.

14479668_1145888282125587_979758772692359227_n

Nach der Feier sind wir mit zu einem Bekannten und wollten eigentlich dort schlafen.

14590434_1145888368792245_3339564208022863297_n

14440921_1145888345458914_6053133736568820539_n

Schon, als die Leute mich auf dem Roller im vorbei fahren gesehen haben, haben sie gerufen: Tourist! Und jeder hat gewunken und Hello gerufen. Die Mädels finden dann alle an zu kichern, wenn ich zurück gewunken habe. Sehr strange! Aber war auf jeden Fall lustig. Der erste Tourist im Dorf zu sein, kann ich jetzt auch schon mal von meiner Liste streichen.

Erst mal gab es eine luxuriöse Dusche ohne Licht, mit Taschenlampe. Das macht mir mittlerweile gar nichts mehr. Nur die Toiletten sind immer noch eine Herausforderung und manchmal erspare ich mir den ein oder anderen Toilettengang.

14457560_1145904908790591_6872359552231432533_n 14502811_1145904885457260_1994812693853619650_n 14494627_1145904845457264_7860592086236408369_n

Danach gab es erst mal großes Fotoshooting mit den Dorfkindern. Sehr süß!

14445990_1145888302125585_8778149041491808406_n

Wir haben uns dann irgendwie umentschieden und sind zu der Schwester von dem Bekannten gefahren. Dort habe ich dann mit der Schwester und ihrem Sohn in einem Zimmer geschlafen. Sie haben mir die Matratze überlassen und haben zusammen auf dem Boden geschlafen. Super lieb, aber irgendwie war es mir doch ein bisschen unangenehm. Ich habe super gut geschlafen. Das Haus ist umgeben von Reisfeldern und in der Nähe ist ein Fluss. Die Geräusche der Natur waren super zum entspannen!

14523122_1145875048793577_9053487041851602290_n

14462861_1145875018793580_2812107333219683035_n

14573021_1145874995460249_4306842267598412375_n 14462713_1145888402125575_2068266705298418383_n

Am nächsten Tag musste ich mir erst mal festtaugliche Klamotten besorgen, da wir auf eine Hochzeitszeremonie eingeladen waren und da ich nicht schon wieder halb nackt auf einer muslimischen Feier auftauchen wollte. Also ab zum Markt und ein langärmliges Top und eine lange Hose besorgt.

Geopark Rinjani

Wir hatten noch was Zeit und sind dann zu den Wasserfällen im Geopark Rinjani

14448789_1145874685460280_869416934332061146_n

Die Wasserfälle sind schön, aber nicht so schön, wie die Wasserfälle in Senaru. Eine gute Abkühlung für zwischendurch, allerdings ist der ständige Regen dort schon Abkühlung genug. Der Eintritt kostet bis zum zweiten Wasserfall 125.000 rp. Für Locals ist der Eintritt frei. Und es waren viele Locals dort. Es war fast schon überfüllt. Ich hab es lieber, wenn nicht so viele Menschen auf einmal da sind.

14591772_1145874628793619_3821298266290165704_n

14517571_1145874605460288_9132863918364688395_n

14567342_1145873735460375_2487539709786857708_o

14542313_1145873692127046_7792484400734183995_o 14500282_1145873648793717_820578547208531604_o

Landschaft

Die Landschaft ist super schön. Überall sind Reisfelder und kleine einfache Dörfchen. Allerdings regnet es sehr oft.

14522967_1145873892127026_9006374280856575834_n

14457552_1145873928793689_4069551325096944965_n

14469429_1145874268793655_3895041961093593655_n

14522893_1145874285460320_4274249788451118187_n

14502704_1145874298793652_2409382636652026213_n

14581518_1145874355460313_3579966219211591607_n

14572211_1145874395460309_7458822106742788059_n

14492342_1145874432126972_1447990216736117441_n

14462857_1145874445460304_7985182287764828925_n

14581493_1145874482126967_7387553088569376865_n

14522925_1145874522126963_930422367198904930_n

14523257_1145874775460271_979252269049524090_n

14523174_1145874795460269_4503188359251400909_n

14523224_1145874928793589_6234117042420891704_n

14522868_1145874952126920_6262696672110567345_n

14449011_1145874662126949_6995693119887319508_n

14484866_1145873755460373_5865703049248531600_n

14462967_1145873795460369_4662352852458546216_n

14484722_1145873842127031_2474730040927819625_n

14492340_1145873852127030_3346184712754661164_n

14448988_1145873875460361_3164968979633730626_n

Man sollte sich auf jeden Fall eine Jacke oder ein Regencape einpacken, wenn man dort unterwegs ist. Auf dem Roller kann es dann schon mal kalt werden.

Hochzeitszeremonie in den Dörfern von Lombok

Danach sind wir dann direkt zur Hochzeitsfeier weiter gefahren.

In den Dörfern ist es Brauch vor der Hochzeit zum Haus der Braut zu laufen. Die Strecke war ungefähr einen Kilometer lang. Es ähnelt einer Parade und wirklich jeder aus der Umgebung läuft mit. Die meisten tragen ein traditionelles Outfit und es wird traditionelle Musik aus einem Wagen gespielt, getrommelt und getanzt.

Wir waren natürlich zu spät dran. Ich musste mich schnell in mein neues Outfit zwängen, das mir aufgrund der asiatischen Größe “leicht” zu klein war. Und zu allem Übel war die Zeit zu knapp, dass mein Bikini trocknen konnte und ich hatte nichts zum Wechseln dabei. Sah sehr toll aus mit einem nassen Bikini Abdruck auf dem neuen türkisen Oberteil. Ich werde mir auf jeden Fall jetzt immer Notfallklamotten in meinen Rucksack packen, wenn ich unterwegs bin. Kommt ja doch schon mal öfter vor, dass sich der Plan ändert und ich nicht im Hotel schlafe.

14517562_1145873952127020_6580843194639423549_n

14494784_1145873982127017_4813161357839899162_n

14463245_1145874088793673_7829755491210857185_n

14448780_1145874102127005_8677006461411062270_n

14470670_1145874195460329_4624449165734972267_n

Es war auf jeden Fall interessant anzusehen. Allerdings war ich froh, als ich wieder in Senggigi war und Ruhe hatte. Überall eine Attraktion zu sein, ist für mich zu anstrengend 🙂  Zwischendurch kam ich mir vor, wie ein Tier im Zoo. Und ich habe schon Muskelkater im Rücken vom ganzen auf dem Boden sitzen. Das bin ich absolut nicht gewohnt.

Es war ein schönes Wochenende und es ist immer wieder schön zu sehen, wie gastfreundlich die Menschen hier sind. Die Landschaft hat mir sehr gut gefallen. Eine Rollertour fernab der Touristengebiete lohnt sich auf jeden Fall.

 

Träume nicht dein Leben


Warum jeder seine Träume leben sollte

… und wie es bei mir dazu kam

 

download

Wahrscheinlich haben viele von uns einen Traum oder ein Ziel und hoffen, dass er/es irgendwann Wirklichkeit wird.

Träumen ist schön, aber irgendwann wird es Zeit daran zu arbeiten, wenn man es wirklich möchte.

Ich wollte immer aus Deutschland weg und da wohnen, wo es warm ist. Am Strand. Von Menschen umgeben sein, denen einfache Dinge viel wichtiger sind. Ich wollte mir ein Leben am Strand aufbauen, wovon ich genau wusste, dass ich dort glücklicher bin.

Ich vermisse meine Familiy, meine Schwester und eine Mama, aber ich bin glücklich so. Und ich weiß, dass ich nicht aus der Welt bin.

Es hat lange gedauert, bis ich angefangen wirklich daran zu arbeiten, dass mein Traum in Erfüllung geht. Eigentlich ist es eine lustige Geschichte. Ich bin mit meiner Schwester nach Hamburg gezogen. Ich habe einen neuen Job angefangen. Alles war anfangs tip top und ich bin gerne zur Arbeit gegangen. Bis mir der Alltag auch wieder zu viel wurde und ich keine Lust mehr hatte jeden Tag um die gleiche Zeit aufzustehen und jeden Tag das gleiche zu machen.

Dann habe ich mir überlegt, ich gehe wieder zur Schule. Ich interessiere mich für Psychologie. Warum mache ich nicht einen Abendkurs in Psychotherapie? Habe ich auch gemacht. Allerdings habe ich die Schule nicht abgeschlossen. Sie hat etwas ganz anderes in mir bewirkt.

Ich bin abends in die Schule gefahren und auf dem Programm stand ein Selbstversuch:

Träume verwirklichen und Ziele erreichen

In dieser Stunde sollten wir unseren Traum, bzw. unser Ziel in klaren deutlichen Worten formulieren.

Das war für mich nicht schwer: Ich lebe dort, wo der Sand weiß, das Meer türkis und die Menschen ausgelassener sind!

Andere hatten da schon mehr Probleme ihr Ziel zu formulieren. Viele haben gar kein richtiges Ziel, glaube ich. Das liegt wahrscheinlich am zu vielen Fernsehen und der komischen Konsumgesellschaft, in der man viel zu überflutet von allem ist, statt daran zu denken, was wirklich gut für einen selbst wäre und was einen glücklich machen würde.

Formuliere dein Ziel!

Im nächsten Schritt sollten wir in einer Mindmap um unseren Traum, die Menschen aufzählen, die uns wirklich wichtig sind.

Und dann im nächsten Schritt als Hausaufgabe überlegen, wer uns davon denn jetzt abhält dieses Ziel zu erreichen. Oder was uns davon abhält dieses Ziel zu erreichen.

Ich kann euch sagen, ich habe lange darüber nachgedacht. Und am Schluss steht wahrscheinlich jeder mit der gleichen Antwort da.

Nur ich halte mich ab, dieses Ziel zu erreichen!

Kurz danach war ich vier Wochen in Thailand. Mein Wille, mein Ziel zu erreichen wurde noch stärker. Als ich wieder zurück war, habe ich angefangen mich dahinter zu klemmen und alle Möglichkeiten herauszufinden, wie ich es anstellen kann.

Ich bin sowieso eher risikofreudig und offen für Neues. Eigentlich brauche ich das sogar. Sonst wird mir schnell langweilig. Sicher sind die meisten nicht so oder wissen es nicht, weil sie sich gerne nach anderen richten oder alles sicherheitshalber so laufen lassen, weil es sich so gehört oder sich eben anbietet.

Wir haben auch einfach Angst, dass wir scheitern!

Die Frage ist nur wobei oder vor wem?

14502893_1142926785755070_97919524340924691_n

Ich habe zwar gerade erst angefangen, aber ich bin jetzt schon glücklicher, dass ich es wenigstens versucht habe, statt einfach alles so laufen zu lassen, wie es erwartet wird.

Wenn man an sich und seine Träume glaubt, dann wird die Energie den Rest schon lenken.

Und wenn nicht, dann hat man daraus gelernt und macht es beim nächsten Mal besser.

Das Leben ist zu kurz: No risk, no fun! Und was kann schon passieren?

Ich habe schon wieder alles über den Haufen geschmissen und von vorne angefangen, aber dieses Mal komplett, so wie ich es mir immer erträumt habe! Entweder es klappt oder eben nicht! WTF!

Und ich bin sicher, dass alles seine Wege geht!

Lieber scheitern, als es nicht zu probieren!

Und für mich ist diese Erfahrung doppelt gut. Alleine sein hat auch was Positives. Man lernt sich selbst zu schätzen und man lernt sich selbst kennen. Und ich kann, egal, wie es am Ende ausgeht, stolz auf das sein, was ich erlebt habe. Ich schmiede gerade neue Pläne und die Energie weiß schon Bescheid 😉

Und selbst, wenn man negatives Feedback bekommt… Es ist dein Traum! Wir alle wachsen an unsern Aufgaben.

Ich musste mir sehr oft anhören:

Ach, du schon wieder!

Machst du doch eh nicht!

Das klappt doch eh nicht!

In zwei Monaten bist du eh wieder zurück!

Was soll´s! Es ist dein Traum und macht dich glücklich. Die anderen sollen erst mal selber einen Traum haben.

In erster Linie lebe ich für mich und nicht für andere.

Im Buddhismus steht das ICH zwar nicht an erster Stelle. Allerdings sagt man auch: Wenn es einem selbst nicht gut geht, kann man auch niemand anderem helfen!

Jeder sollte ausgeglichen und zufrieden mit sich selbst sein. Nicht arrogant oder ich-bezogen, aber glücklich!

Wichtig ist, dass man sich immer selber in die Augen schauen kann. Man sollte seine eigenen Fehler sehen und sich eingestehen, sich aber selbst dabei nicht vergessen und keinem dabei schaden, wenn man seinen Traum verwirklicht.

Träume nicht dein Leben. Träume setzen Ziele und Ziele kannst du erreichen

Wir sind alle verbunden und wir sind eins. Glaubt an die positive Energie und der Rest ergibt sich von selbst.

Ich habe das und andere haben eben anderes. Viele lassen sich lenken von Gier und Eifersucht, aber das führt nicht zum Ziel.

Ich glaube an Karma. Das bedeutet “Wirken” oder “Tat”. Alles, was wir tun, hat eine Folge und kommt irgendwann auf uns zurück. Im Buddhismus glaubt man daran, dass man sich aus dem Samsara, dem ewigen Kreislauf des Leidens befreien kann. Man soll eins mit sich selbst und frei von schlechten Gedanken sein. Besitztümer und Reichtümer alleine machen nicht glücklich. Es sei denn, sie sind Bestandteil unserer Träume. Eigenverantwortlichkeit und Selbstständigkeit spielen dabei eine große Rolle.

Jeder sät die Samen für seine Zukunft!

Im Buddhismus gibt es viel Spielraum zu dem, was als richtig empfunden wird. Und die Menschen sollen nicht vergessen selber zu denken und Regeln und Vorschriften in Fragen zu stellen, Der Buddhismus hat eine kritische Haltung zum von Menschen geschriebenem Wort und zu bestehendem Glauben und Lehren.

Vielleicht fragt ihr euch, warum ich das gerade mit einbeziehe?

Ich denke am Wichtigsten ist es, sich soweit es geht, auch mal aus den Zwängen den Alltags zu befreien und wirklich das zu tun, was einen glücklich macht. Auch wenn es den anderen vielleicht in diesem Moment, aus welchen Gründen auch immer, nicht in den Kram passt.

Take it easy, feel free and enjoy!

Das Leben ist zu kurz zum Nachdenken!

 

 

 

 

 

 

Menschen in Indonesien


Verschiedene Kulturen und Religionen machen die Menschen in Indonesien so besonders

Indonesien besteht aus vielen tausend verschiedenen Inseln. Die Kultur ist nicht einheitlich und jede Insel hat seine eigene Geschichte.

Die Menschen in Indonesien sind anders als in Europa und vielen asiatischen Ländern

Ich habe hier viele sehr interessante und herzliche Menschen getroffen. Man wird überall gut aufgenommen. Auf der Straße wird man auch von fremden mit einem Lächeln begrüßt und oft gefragt, wie es einem geht. Die Menschen in Indonesien plaudern sehr gerne und stellen viele Fragen. Dabei geht es meist um persönliche Dinge oder die Familie. Über Politik oder Arbeit wird selten gesprochen.

Laut gestritten, wie man das aus Europa kennt, wird hier nicht. Das gehört sich nicht. So wahrt man sein Gesicht, auch im Streit.

Religionen

Da es hier so viele verschiedene Religionen gibt, sind die Menschen sehr tolerant und respektieren einander. Die meisten gehören dem Islam an, aber sie leben gemeinsam mit Hindus, Christen, Buddhisten und anderen Religionen ohne große Schwierigkeiten.

Mich interessieren besonders die Zeremonien und Rituale der Hindus, die sehr dem Buddhismus ähneln und naturbezogen sind. Diese trifft man besonders häufig auf Bali oder Lombok.

Sprachen

Vor allem die jungen Menschen sind sehr weltoffen. Fast jeder spricht Englisch, was die Kommunikation sehr einfach macht.

Trotzdem freuen sich die Menschen in Indonesien, wenn man ein paar Worte indonesisch spricht und auf “Apa kabar” antworten kann.

In Indonesien gibt es hunderte verschiedene Sprachen und Dialekte. Die Hauptsprache ist Indonesisch. Sie wird überall gesprochen, auf Bali und Lombok sprechen die meisten aber Balinesisch.

Lebensstil

Die meisten Menschen in Indonesien leben einfach und bescheiden. Für viele Europäer bedeutet das sicher Überwindung. Vor allem in abgelegenen Regionen gibt es keine westlichen Toiletten, geschweige denn Toilettenpapier oder eine normale Dusche. Dort wird aus einem Schöpfbad “Mandi” geduscht. Man schöpft mit einer das Kelle das Wasser aus dem Bad und gießt es über sich… neben dem Bad natürlich!

Wenn man ein Haus betritt, gilt: Schuhe ausziehen!

Die Menschen in Indonesien achten sehr auf ihre Kleidung. Vor allem zu festlichen oder religiösen Anlässen oder bei Behördengängen.

Der Bikini gehört an den Strand und oben ohne zu baden ist in ganz Indonesien verboten!

Die Familie steht an allererster Stelle. Wenn jemand Probleme hat, wird geholfen. In den Dörfern leben die Menschen in Indonesien in kleinen Gemeinschaften und teilen sich alles. Wenn eine Familie kein Geld hat das Kind in die Schule zu schicken, wird ausgeholfen, wenn es möglich ist. Geld spielt hier keine große Rolle und es wird nicht drüber gesprochen.

Meine Erfahrungen

Ich habe bisher nur positive Erfahrungen gemacht und bin begeistert von der Kultur und den Menschen.

Ich habe viele nette Menschen kennengelernt, die mich mit in ihr Dorf zu ihrer Familie oder auf Feste mitgenommen haben. Sie freuen sich, wenn man sich für ihr Leben interessiert und geben einem gerne einen Einblick.

Ich habe schon bei einer Familie im Wohnzimmer geschlafen, war mit auf einem Cockfight im Dschungel und habe in einem kleinen Dorf in Bangsal übernachtet. Abends sitzen die Menschen zusammen und trinken Reiswein, hören Musik und quatschen. Ich wurde überall super aufgenommen und fand es toll.

Ich weiß nicht, wie viele Einladungen ich schon bekommen habe, die noch nicht angenommen habe.  Ich habe auf jeden Fall noch einiges vor 🙂

In Bali habe ich am ersten Abend einen Jungen aus Java kennengelernt. Am nächsten Tag haben gemeinsam mit dem Roller die Insel erkundet, was auch für ihn spannend war. Es war ein super Tag und ich habe viel erfahren. Im Oktober werde ich in kleines Dörfchen in Java fahren und ein paar Tage mit seiner Familie verbringen. Ich bin schon sehr gespannt, was mich erwartet.

Ich bin eigentlich nie alleine und wenn ich etwas erledigen muss, steht mir immer jemand zur Seite. Man muss nicht mal fragen. Ich musste zum Beispiel nicht alleine nach Mataram zur Visa Verlängerung und habe direkt noch die ganze Insel gezeigt bekommen.

Hier auf Meno wohne ich seit ein paar Wochen in einem Bungalow. Die Bungalows werden von Mutter und Tochter geführt. Ich fühle mich hier sehr wohl und sie sind sehr herzlich. Ich kann alles fragen und sie helfen mir immer. Als ich einige Tage in Lombok war und nicht nach Hause gekommen bin, haben sie sich richtig Sorgen gemacht. Sie wissen ja, dass ich alleine unterwegs bin. Seitdem sage ich immer Bescheid, wenn ich über Nacht nicht zurück komme 🙂

Ich werde auf jeden Fall noch mal 60 Tage in Indonesien dran hängen, wenn mein Visum im Oktober abgelaufen ist und hoffentlich noch viele Freunde finden und eine coole Zeit haben!

In der kurzen Zeit, die ich hier bin, habe ich schon viele Freunde gefunden und hatte eine ganz tolle Zeit mit unvergesslichen Erfahrungen!

 

 

Kosten in Indonesien


Übersicht zu den Kosten in Indonesien

Ich dachte heute mache ich mal Übersicht zu den Kosten, die man in Indonesien so hat.

Eigentlich ist alles recht günstig. Essen kann man in den Warungs schon für einen Euro. Allerdings kann ich keinen Reis mehr sehen und bevorzuge momentan Western Food, was ein bisschen mehr ins Portmonee schlägt.

Wechselkurs

Der Wechselkurs liegt ca. bei 14.600 rp.

Diese Umrechnerei war anfangs extrem nervig, aber man bekommt schnell ein Händchen dafür.

Und man braucht ein großes Portmonee oder zwei, weil das ganze Geld in deutschen Portmonees keinen Platz hat. 😀

Handeln

Ich finde die Preise recht günstig. Natürlich zahlt man als Tourist immer einen Touristenaufschlag. Wenn man kann, nimmt man sich bei größeren Ausgaben, besser einen Local mit, der das ganze übernimmt. Hilft auch schon bei kleinen Beträgen.

Ich bin nicht gut im Handeln und kann es auch nicht leiden. Wenn ich merke, dass ich übers Ohr gehauen werde, spreche ich es an oder kaufe woanders. Ich habe ein westliches Gehalt, natürlich muss ich ein bisschen auf das Geld achten, aber ich es übertreibe es nicht und sehe es lieber im Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Leute müssen ja auch von etwas leben. Ich mache mir nichts aus den paar Cent.

Letztens habe ich zwei Australierinnen gesehen, die wegen 2.000 rp zum Parken einen Aufstand gemacht haben. Ich muss immer noch lachen und habe mich so geschämt, dass ich dem Mann 4.000 rp für den schönen Ausblick zum Sonnenuntergang bezahlt habe.

Banknoten

Im Umlauf sind Scheine im Wert von 1.000, 2.000 5.000, 10.000, 20.000, 50.000 und 100.000 rp.

Es gibt auch Münzen. Ich sammle gerade Münzen im Wert von 1.000, 500 und 100  rp, weil ich keine Ahnung hab, wo ich die ausgeben soll und diese Zählerei beim Bezahlen schon genug nervt.

Geld abheben

Das Geld abheben hier ist eher lästig. Manche Automaten haben ein Limit von 1.500.000 rp oder 2.500.000 rp. Da man für das Abheben bezahlt, versuche ich immer einen Automaten mit hohem Limit zu erwischen und wenn man zum Beispiel die Unterkunft für ein paar Wochen bezahlen muss, muss man schon mal öfter zum Automaten oder eben mit zwei verschiedenen Kreditkarten Geld abheben. Mit Karte zahlen ist teurer und nicht überall möglich. Vor allem nicht hier auf Gili Meno, wo es nur zwei Geldautomaten gibt, von denen einer eigentlich immer kaputt ist.

Manche Automaten geben auch nur 50.000 rp aus. Dafür braucht man ein besonders großes Portmonee.

Vorsicht vor Kreditkarten Betrug

Ich habe schon öfter gehört, dass Kreditkarten in den Automaten kopiert werden.

Also Vorsicht!

Ich nutze nur Prepaidkarten, damit der Schaden nicht so groß ist, wenn es mir mal passiert!

Kosten in Indonesien

Im Gegensatz zu Europa sind die Kosten hier in Indonesien sehr gering.

Flug

Für den Flug bis Singapur habe ich 370 Euro gezahlt. Und 600 Euro zurück bekommen. Lucky!

Ich bevorzuge Gabelflüge mit Stopps. Das ist günstiger und wenn ein Flug ausfällt oder Verspätung hat, bekommt man auf Kosten der Airline noch den Aufenthalt in dem Land bezahlt.

Außerdem kann man so zwischendurch mal was laufen und sich eine rauchen. 🙂

Von Singapur bis Bali habe ich 50 Euro bezahlt.

Das teure daran war, dass ich  einen Rückflug gebucht hatte und umbuchen musste.

Ich würde beim nächsten Mal, wenn ich nicht weiß, wie lange ich bleiben möchte keinen Rückflug buchen. Das Rückflugticket brauchte ich nur bei der Verlängerung des Visums zu zeigen.

Inlandsflüge

Inlandsflüge bekommt man schon ab 20 Euro. Je nachdem, wann man bucht. Diesen Luxus kann man sich also auch gut leisten, wenn man längere Strecken zurück legt.

Visa on arrival

Das Visa on Arrival kostet 35 Euro. Die Verlängerung 350.000 rp. Hinzu kommen die Transportkosten zum nächsten Immigration Office.

Und man muss sich vorher schlau machen, an welchem Flughafen es möglich ist ein Visa on Arrival zu bekommen.

Mehr dazu hier

Unterkunft

Da kommt es natürlich darauf an, worauf man wert legt. Ein bisschen Luxus brauche ich schon. Daher buche ich Bungalows oder Zimmer mit gewissen Standart und immer mit Wifi, weil ich arbeiten muss.

Einen Unterschied macht es natürlich, ob man Aircondition braucht oder nur einen Ventilator.

Ich komme auch gut ohne Aircondition aus. Momentan habe ich einen Bungalow ohne Fenster und auf Gili Meno ist es sehr warm. Darum bin ich froh über die Klimaanlage. Zum Arbeiten ist das manchmal ganz schön. Obwohl ich mich schon erkältet habe 🙂

Ich zahle hier auf Gili Meno, wo alles etwas teurer ist, 225.000 rp die Nacht.

14520445_1140361756011573_5100756785242746314_n

14484926_1140361442678271_1639555061100980466_n

14469636_1140361539344928_3248140556340254628_n 14485058_1140361702678245_2686553744069247932_n

14445980_1140361559344926_5657900044730204051_n

14445965_1140361602678255_2311947889836993953_n

Vorher immer so um die 150.000 bis 180.000 rp die Nacht.

Hostel kommen für mich nicht in Frage. Ich brauche mein eigenes Reich und mir reichen ein paar Kakerlaken im Badezimmer. Ich habe schon öfter von Bettwanzen gehört. Muss ich nicht haben! Einmal hatte ich auch schon Pech mit dem Zimmer und bin ganz schnell umgezogen.

Für diese Fälle habe ich meine Schlafsack Inlays, die ich als Decke benutze.

Super Sache, günstig und nimmt nicht viel Platz weg!

Ich buche immer über Booking.com

Warum? Infos hier!

Essen

In den Warungs bekommt man ein Essen schon manchmal ab 10.000 rp. Zum Beispiel Gado Gado oder Nasi Goreng mit Reis.

Wer auf das Locakl steht, kommt hier sehr günstig über die Runden.

Western Food kostet etwas mehr. Für einen Burger, eine Pizza oder Nudeln zahlt man zwischen 40.000 und 60.000 rp.

Für ein Barbecue können es auch schon mal 80.000 oder 100.000 sein.

Für ein gutes Frühstück, wenn es nicht inklusive ist, zahlt man ab 35.000 rp.

Zum Frühstück gibt es meist Omlett, Toast oder Pancakes.

Getränke

Eine 1,5 Liter Flasche Wassser kostet zwischen 7.000 und 10.000 rp. Auf den kleineren Inseln ist es immer teurer.

Für einen Saft zwischen 10.000 und 30.000 rp, je nachdem, wo man ihn kauft.

Cola und co. bekommt man auch schon ab 10.000 rp.

Bier ist relativ teuer. Ein kleines Bintang gibt es für Touristen ab 25.000 und ein großes ab 35.000 rp. Hier auf Gili Meno zahle ich meist 45.000 oder manchmal auch 50.000 rp.

Ein Cocktail kostet in der Happy Hour 40.000 und sonst ab 60.000 aufwärts.

Zigaretten

Eine Packung Marlboro kostet 25.000 rp. Als Tourist zahlt man auch schon mal mehr.

Die lokalen Zigaretten sind günstiger, schmecken aber nach Gewürzen und Nelken. Gar nicht mein Geschmack!

Wäsche waschen

Ein Kilo Wäsche kostet hier auf Meno 25.000 rp und man hat die Wäsche noch am gleichen Abend oder am nächsten Tag.

Transport

Roller

Einen Roller kann man sich für einen Tag schon ab 50.000 rp mieten. Benzin kostet fast nichts.

Auto mit Fahrer

Von Bangsal bis Mataram habe ich 200.000 rp bezahlt. Da kommt es auch aufs Handeln an. Für längere Touren eignen sich eher Roller. Da steckt man auch nicht im Verkehr fest.

Taxi

Für ein Taxi von Mataram bis Bangsal habe ich 110.000 rp bezahlt. Also immer versuchen ein normales Taxi zu bekommen, wenn man sich den Auto-Luxus gönnt.

Boote

14469618_1140374142677001_481079221222506678_n

Public Boat

Die günstigste Variante von Insel zu Insel ist das Public Boat. Von Gli Meno bis Lombok zahlt man gerade mal 14.000. Man muss sich allerdings nach den Zeiten richten. Und man fährt mit einem vollen Boot voller Gemüse, Früchte und lebenden Hühnern.

14517387_1140374109343671_920768353121161591_n

Fast Boat

Die Fast Boats kosten mehr, aber sie fahren öfter. Die Preise sind unterschiedlich.

Private Boat

14449953_1140361389344943_4769627006490453059_n

14457404_1140374196010329_553518030415907115_n

Ein private Boat von Trawangan bis Meno kostet für zwei Personen 200.000.

Bis Lombok um die 350.000 rp. Je nachdem, wie gut man handelt.

Ich glaube ich bevorzuge ab sofort die Public Variante. Gerade letzte Woche ist ein Speedboat auf dem Weg von Bali nach Trawangan explodiert. Es gab viele Verletzte und Tote. Aber das muss jeder selber entscheiden. Risiko gibt es überall.

Ausflüge

Bei den Ausflügen gibt es große Unterschiede. Auch hier kann man Handeln.

Ein Schnorchelausflug kostet 150.000 rp.

Horse Riding 400.000 rp.

Der Besuch im Monkey Forest in Ubud 40.000 rp.

Auch bei der Rinjani Tour variieren die Preise von 80 bis 150 Euro.

Die viertägige Komodo-Tour mit dem Boot wird meist mit 2.000.000 rp angeboten.

Tauchen und Surfen ist auch immer unterschiedlich. Das steht als nächstes auf meiner Liste.

 

Die Kosten halten sich also für die meisten Dinge in Grenzen.

Das war die erste Zusammenfassung. Der Rest wird ergänzt 😉

Wenn ihr noch Infos habt zu den Kosten in Indonesien, gerne in den Kommentaren ergänzen!

 

Experten raten bei Hitze zu Bier


Das ist doch mal eine positive Nachricht!

… Experten raten zu Bier!

14441010_1139322569448825_296894697833863726_n

Jetzt kann ich mal zu meinem Lieblingsthema schreiben.

Ich liebe Bier!

Jeder hat bestimmt schon mal gehört, dass Bier in “geringen” Mengen gesund ist. Was “gering” in diesem Zusammenhang bedeutet, ist Auslegungssache.

Ich fand Bier schon immer toll. Ich würde mal schätzen, daran ist mein Opa Schuld, wie das folgende Bild beweist 😉 Ich genieße es 😀

14435016_1139324489448633_2432775607406369963_o

Ich kann wirklich in jeder Situation Bier trinken.

Am Strand:

14440691_1139322539448828_7838787370412347221_n 14502869_1139322699448812_1854123084898875127_n

Beim Arbeiten:

14479595_1139322736115475_4933424654755700109_n

Beim Essen:

14516518_1139322759448806_472911197872172484_n

Nach der Rinjani Tour mit Muskelentspannungsöl, das der Kellner aus Mitleid direkt mitgebracht hat:

14457490_1139322786115470_3186426232213519848_n

Oder mit Schuss. Bier mit Reiswein. Empfehlung der Locals. Übrigens sehr lecker.

14355602_1139322806115468_3980053635167213925_n

Oder Bier mit Sand:

14520519_1139322626115486_7067032024046697195_n

Ihr seht, ich trinke wirklich leidenschaftlich gerne Bier. Darum hab ich mich sehr über die Nachricht gefreut.

Experten raten bei Hitze zu Bier.

Schon der griechische Philosoph Plutarch wusste Bier zu schätzen (46 – 128 n. Chr.).

“Bier ist unter den Getränken das Nützlichste, unter den Arzneien die Schmackhafteste und unter den Nahrungsmitteln das Angenehmste.”

Sehr weiser Mann!

Mein Vater hat schon immer gesagt, wenn ich krank war: “Kind, tu ein Bier in die Mikrowelle und dann leg dich ins Bett!”

Das hab ich nur einmal gemacht!!! Warmes Bier muss keiner haben!

Warum Bier?

Bier hat in geringen Mengen positive Auswirkungen. Nicht nur auf die Laune!

Als mich letztens ein Freund gefragt hat: How are you? War meine Antwort: With beer always better! 😉

Bier macht glücklich

Tatsächlich wurde bei einer Studie belegt, dass nicht der Alkohol, sondern der Geschmack von Bier die Ausschüttung des Glückshormons Dopamin auslöst.

Bier macht nicht dick

Viele behaupten, dass Bier dick macht. Auch das stimmt nicht. Ein Glas Bier hat weniger Kalorien als ein Glas Apfelsaft oder O-Saft. Ruft allerdings bei manchen Heißhunger hervor. Bei mir zum Glück nicht.

Vitamine und Mineralstoffe

Bier besteht aus Hopfen, Malz, Wasser und Gerste und enthält wichtige B-Vitamine und Mineralstoffe, wie Phosphorsäure, die Bestandteil von lebenswichtigen Zellbausteinen sind.

Außerdem enthält Bier Kalium und Magnesium und hat eine isotonische Wirkung.

Mit Bier kann der Wasserhaushalt reguliert werden

Bier besteht zu größten Teilen aus Wasser.

Alkohol dehydriert ja bekanntlich. Das ist aber bei Bier nicht weiter schlimm. Es wirkt eher motivierend. Denn bei Hitze soll man ja nicht einfach nur trinken, sondern viel trinken!

Ich bin überzeugt!

 

Also Prost! Cheers! Tos!

Save Water, Drink Bintang!

 

14502892_1139322646115484_4597543970166838690_n

Was am alleine Reisen wirklich nervt


Probleme, die einem wirklich begegnen, wenn man alleine reist

… über Sonnenbrand auf dem Rücken, Selfie-Stellung auf Fotos und keinen zu haben, der einen bemitleidet

In meinem Artikel Alleine Reisen, habe ich schon über die Vorteile geschrieben.

Es gibt viele Vorurteile, die die Leute davon abhalten alleine zu reisen. Ich habe schon vieles gehört:

  1. Es ist viel zu gefährlich
  2. Ich bin einsam
  3. Ich weiß nicht, was ich machen soll
  4. Ich komm alleine doch gar nicht klar
  5. Ich habe keinen zum Reden
  6. Andere denken, ich habe keine Freunde
  7. etc.

Wenn man einmal alleine unterwegs ist, hat man all diese Vorurteile nach zwei Tagen vergessen.

Denn alleine sein ist schön!

Schweigen wird völlig unterschätzt!

Und richtig gefährlich ist es wahrscheinlich nur in bestimmten Teilen der Welt. Ich denke, jedes Risiko kann man, mit ein bisschen Menschenkenntnis, abschätzen.

Hier in Indonesien fragen einen die Leute oft: Are you alone? Sie gucken bei der Antwort immer ein wenig mitleidig.  Schnell legt man sich dafür Standardantworten zurecht.

Hier steht die Familie über allem. In meinem Alter ist man für gewöhnlich schon verheiratet und hat Kinder. Wenn man in meinem Alter noch single ist, gilt man als unvermittelbar. Irgendwas muss mit der nicht stimmen!

Dass ich alleine unterwegs bin, ist für viele unverständlich und ein Grund Mitleid zu haben.

Andere sehen darin auch wiederum die Chance!

Sie muss also auf Männersuche sein!

Unzählige Angebote zum Spazieren im Sonnenuntergang oder für die beliebte Massage, die wohl besonders gut ziehen muss, habe ich schon bekommen. Oft mit einer Schulterkostprobe, die ich schnell und direkt ablehne.

Where are you staying? …. Ähhhm, somewhere close to….

Bloß nicht direkt antworten 😀

Aber ein Risiko besteht darin nicht. Wenn man seinen Standpunkt klar macht, wird man auch wieder alleine gelassen.

Was aber wirklich am alleine reisen nervt!

Ich habe keinen, der mir den Rücken mit Sonnencreme eincremt und momentan hat mein Rücken die Farbe eines Lobsters!

Ich bin immer alleine auf Fotos und immer in Selfie-Stellung. Dass ich mal zum Selfie-Profi mutiere und mit einem Selfie-Stick rumlaufe, hätte ich auch nicht gedacht. Diese Modeerscheinung fand ich immer schrecklich. Damit muss man sich, wenn man alleine reist, abfinden! Jetzt bin ich froh über diese Technik 😉 Ab und zu findet man natürlich auch jemanden, der gerne bereit ist, ein Foto zu machen.

Ich habe keinen, der mir mit den unerwünschten Tieren und Insekten, wie Kakerlaken, Riesenspinnen, Käfern oder Skorpionen hilft… Außer meine Geccos.

Ich muss abends im Dunkeln ganz alleine durch den dunklen Wald nach Hause laufen. Und hatte schon öfter Schockmomente mit Waranen oder Angst, dass ich einer Cobra begegne. Was heute übrigens das Erste Mal der Fall war. Gut, dass ich immer nur mit Licht laufe, wenn es Dunkel ist!

14390852_1140303306017418_1073918577971063036_n

Ich habe keinen, der mit mir zu Abend isst oder mit mir den Sonnenuntergang ansieht. Mich stört es eigentlich nicht besonders. Aber wenn einem dann spaßeshalber ein romantischer Tisch im Restaurant angeboten wird, wenn man alleine kommt, muss man schon mal schmunzeln oder denkt wenigstens einen kleinen Moment darüber nach, dass es doch schön wäre, jetzt nicht alleine zu sein.

Und ich habe keinen, der mich bei meinem Gejammere über die unzähligen Moskitostiche bemitleidet.

Und niemanden, den ich für die Trekkingtour zum Rinjani verantwortlich machen konnte 😀 Wenn man alleine reist, ist man eben für alles selbst verantwortlich!

Dazu kommt, dass ich meinen schweren Rucksack immer selber tragen muss und keinen habe, der ihn mir abnimmt oder mit mir tauscht 😀

Das sind alles Probleme!!

Was ich damit sagen möchte, alleine reisen ist super und mit diesen kleinen Problemchen kommt man schnell zurecht.

Man sollte aufhören zu viel über das Risiko nachzudenken, was man überall hat.

Und was ist schon ein Sonnenbrand auf dem Rücken gegen die geilste Zeit, die man je hatte???

 

Warum ich reisen liebe


Freiheit, Inspiration, Herausforderungen und Abenteuer

… das sind die Gründe, warum ich reisen liebe!

 

Seit ich unterwegs bin, ist mein Motto:

Take it easy, feel free and enjoy!

Ich liebe diesen Satz.

Ich kenne Menschen, die noch nie geflogen sind. Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Schon in der Schule habe ich jede Klassenfahrt und jeden Austausch mitgenommen. Also an dieser Stelle einen dicken Knutscher an meine Mama, die mir das ermöglicht hat :-*

Fremde Familien und Lebensweisen kennen zulernen hat mich immer fasziniert. So habe ich fast ganz Europa gesehen und war in St. Petersburg.

Für mich war es absolut an der Zeit meinen Traum zu verwirklichen und durch die Welt zu reisen.

Schon, wenn ich aus dem Flugzeug aussteige, kann ich es kaum erwarten, wie es dort riecht 😀

Für mich gibt es nichts Schöneres, als mit den Füßen im Sand, dem Rauschen der Wellen zu zuhören und die unendliche Weite des Meeres zu sehen.

Mein Zimmer und mein Bett sind am Ende des Tages immer voller Sand 😀

Es ist wundervoll abends die unglaublich vielen Sterne zu betrachten.

Ich liebe die Menschen und die Natur. Und den Wind in den Haaren beim Boot fahren.

original

Im Hier und Jetzt leben, ist das, was mich erfüllt.

In Deutschland war das für mich nie möglich. Ich habe so viele unnütze Dinge gekauft. Jeder braucht dies, hat das und es immer noch nicht genug.

Es war eine absolute Befreiung, all diesen Kram loszuwerden und zu verschenken.

Mein Leben passt in einen Rucksack und ich liebe es!

All dieser ganze Kram hat mich nie glücklich gemacht.

travel-is-the-only-thing-you-buy-that-makes-you-richer

Ich brauche keinen Luxus und keinen Konsum. Ich lebe in bescheidenen Unterkünften und komme auch mal eine Nacht klar, wenn das Bett und das Zimmer nicht ganz so sauber sind. Ich brauche keine warme Dusche oder überhaupt eine Dusche, wie wir sie kennen.

Ein Pauschalurlaub hat für mich nichts mit Reisen zu tun. Da kann ich auch zu Hause ins Freibad gehen. All Inclusive in einer großen Hotelanlage und andauernd brüllt jemand: Minigolf? Wassergymnastik? Am Abend wird der Club-Tanz getanzt und Bingo gespielt, statt sich das Leben außerhalb anzusehen. Gegessen wird jeden Tag zur gleichen Zeit und es ist kein Platz für Planänderungen.

Für mich spielt die Zeit beim Reisen keine Rolle, ich plane nicht mal den nächsten Tag!

Das ist Freiheit!

Ich nutze jede Gelegenheit das Leben vor Ort kennen zulernen und genau das bereitet mir unvergessliche Momente mit Menschen, die ganz anders Leben und für die ganz andere Dinge wichtig sind.

Menschen, die gar nichts haben, heißen einen willkommen, geben einem Einblick in ihr Leben und würden alles geben, was sie haben, um zu helfen.

Das macht für mich das Leben aus und das habe ich in Deutschland immer vermisst.

Mich inspirieren diese besonderen Erfahrungen und die Zeit, die ich gemeinsam mit den Menschen verbringe.

Ich lerne andere Bräuche, Feste, Sprachen und Gerichte kennen.

Klar, bedeutet das manchmal auch Überwindung. Aber an die anderen Umstände gewöhnt man sich schnell. Man braucht sehr wenig zum Leben, um glücklich zu sein.

Man macht neue Erfahrungen und überwindet Herausforderungen und erlebt Abenteuer.

Dadurch verändert man sich und seine Ansichten.

Und das Gefühl, wenn man etwas geschafft hat, was man vorher nie gedacht hätte, ist unbeschreiblich toll.

Neues ausprobieren ist spannend und erweitert den Horizont.

Du lernst, wer du wirklich bist und was alles möglich ist.

Diese Erfahrungen und Erinnerungen bleiben für immer und man kann Jahre später noch die Geschichten erzählen.

Man sagt, man bereut nur, was man nicht getan hat und da ist viel Wahres dran!

Auf Reisen sieht man das Leben aus einer ganz anderen Sicht. Man sieht neue Perspektiven, macht neue Bekanntschaften und Begegnungen.

Reisen eröffnet einem neue Möglichkeiten und macht kreativ.

Ich bin glücklich, dass ich meinen Traum erfüllt habe und hoffe, dass ich diese Reise noch lange fortsetzen kann.

Wer weiß, wo ich eines Tages hängen bleibe!

Geht raus in die Welt, seid offen für Neues und lernt euch und die verschiedenen Menschen kennen!

My Worldtrip

Follow
Get every new post delivered to your inbox
Join!
Powered By WPFruits.com