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Dudhsagar Plantation & Farmstay – Goa


Schöne Cottages, umgeben von einem Palmengarten und Plantagen

Perfekt für Naturliebhaber und um in familiärer Atmosphäre ein paar Tage zu entspannen

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Während meiner Indientour wurde ich von Ashok in das Farmstay auf der Dudhsagar Plantation im Herzen von Goa eingeladen. Da ich immer ohne große Pläne unterwegs bin, habe ich die Einladung spontan angenommen. Schon mein erster Eindruck von der Homepage war super, aber als wir angekommen sind, war ich richtig begeistert. Und es hat sich wirklich gelohnt.

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Wir hatten ein paar sehr entspannte Tage – perfekt um sich von dem Trubel in den Städten und dem Stress der Indientour zu erholen. Ich war in der kurzen Zeit, die ich in Indien nur aufgrund meines 30 Tage Visums war, viel unterwegs und Zeit zum Entspannen ist selten, wenn man nur ein paar Tage an einem Ort hat und man möglichst viel sehen möchte.

Die andere Seite von Goa – fernab von Tourismus und überfüllten Stränden

Das erste, was einem in den Sinn kommt, wenn man an Goa denkt, ist: Strandurlaub und Party. Vor allem indische Touristen fahren nach Goa, um zu feiern. Dabei hat Goa sehr viel mehr zu bieten und es gibt neben den Stränden viel zu sehen.

Dudhsagar Plantation & Farmstay

Das Farmstay liegt im Süden von Goa am Fuße der Western Ghats. Wir sind mit dem Zug von Hampi bis Kulem gefahren. Von dort aus sind es nur wenige Minuten mit dem Auto oder mit dem Bus.

Eigentlich! Wir dachten uns, wir versuchen mal das Farmstay auf eigene Faust zu finden und nehmen den Bus. Es war natürlich der falsche Bus und wir sind erst mal in die komplett falsche Richtung gefahren. Wie immer in solchen Momenten hat man keinen Empfang oder das Akku vom Handy ist leer. Nach einiger Zeit planlosem Herumirren, haben wir dann erst mal unser Handy geladen und Ashok angerufen, der uns dann abholen musste 🙂

Angekommen auf der Plantage, konnten wir erst mal einen leckeren Herbal Tee genießen und nach der langen Anreise von Hampi relaxen. Die sechsstündige Zugfahrt in der General Class war alles andere als entspannt, aber wie immer lustig zwischen den ganzen Locals.

Cottages

Das Farmstay ist wirklich der perfekte Ort zum Entspannen. Umgeben von einem wunderschönen Palmengarten und Plantagen, kann man die Stille und die Natur genießen und die vielen verschiedenen Vögel und Schmetterlinge beobachten.

Die Cottages sind liebevoll eingerichtet und vor allem das Badezimmer hat mich sofort begeistert. Duschen unter Palmen oder dem Sternenhimmel! Fantastisch!

Die Nächte waren sehr erholsam und ich habe richtig gut geschlafen bei den Jungle-Sounds 😉

Plantage & Spice Tours

Besonders interessant war der Spaziergang durch die Plantagen. Ich finde es immer spannend so etwas zu sehen. Man sieht viele Dinge, die man sonst nur fertig abgepackt aus dem Supermarkt kennt und man macht sich wenig Gedanken, wie und wo es eigentlich angebaut wird.

Neben Gewürzen, wie Pfeffer und Chilis werden auf der Plantage Heilpflanzen, Früchte und tropische Bäume wie Kokospalmen, Cashewbäume, Betelbäume und Teak angebaut.

Besonders gefreut habe ich mich über die Flasche selbst hergestelltes Kokosöl. Ich liebe Kokosöl und schwöre drauf. Man kann es für fast alles verwenden.

Auf der Dudhsagar Plantation wird alles biologisch angebaut und gekocht wird selbst hergestelltem Biogas.

Aus den Cashews wird Schnaps gebrannt. Goa ist bekannt für Cashew Fenny. Es gibt eine leichte und eine stärkere Variante, die an Korn erinnert und auch als Medizin verwendet wird.

Die Spice Tour kann man übrigens auch ohne Übernachtung buchen und lohnt sich auch als Day Trip in Kombination den Waterfalls.

Plantagenbesuch (Spice Tour)

Umgebung

Die Umgebung eignet sich perfekt für Spaziergänge durch die Wälder oder angrenzenden Dörfer.

Nur 15 Minuten entfernt liegt ein Fluss. Der Fluss ist sauber und super zum Erfrischen.

Dudhsagar ist bekannt für den Dudhsagar Waterfall. Da ich den Wasserfall selber nicht besucht habe, verlinke ich hier mal 🙂

Dudhsagar Waterfall

Außerdem kann man den Besuch auf der Dudhsagar Plantation mit anderen Orten in der näheren Umgebung kombinieren, wie zum Beispiel dem Mollem National Park, Tambdi Surla Temple, Salaulim Dam oder dem Rivona and Netravali Wildlife Sanctuary.

Mir hat das Relaxen und die nähere Umgebung absolut gereicht und war perfekt zum Entspannen. Man muss ja nicht immer alles sehen. Die anderen Sehenswürdigkeiten habe ich mir für meinen nächsten Besuch auf der Dudhsagar Plantation aufgehoben 🙂

Wir hatten ein paar sehr relaxte Tage. Das hausgemachte Goan Food war super und die Abende waren sehr entspannt. Bei einem Fenny-Longdrink und interessanten Gesprächen mit Ashok hatten wir viel Spaß und eine tolle Zeit.

Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch im Januar!

Schaut mal rein und gönnt euch ein paar Tage Entspannung auf der Dudhsagar Plantation

Karmane Village, Mollem National Park
403410 Goa / India
TEL +91 832 2616231 / +91 976 536 4456 / +91 942 076 6782
E-mail: dudhsagarplantation(at)gmail.com

Die Farm

 

 

 

Kosten in Indonesien


Übersicht zu den Kosten in Indonesien

Ich dachte heute mache ich mal Übersicht zu den Kosten, die man in Indonesien so hat.

Eigentlich ist alles recht günstig. Essen kann man in den Warungs schon für einen Euro. Allerdings kann ich keinen Reis mehr sehen und bevorzuge momentan Western Food, was ein bisschen mehr ins Portmonee schlägt.

Wechselkurs

Der Wechselkurs liegt ca. bei 14.600 rp.

Diese Umrechnerei war anfangs extrem nervig, aber man bekommt schnell ein Händchen dafür.

Und man braucht ein großes Portmonee oder zwei, weil das ganze Geld in deutschen Portmonees keinen Platz hat. 😀

Handeln

Ich finde die Preise recht günstig. Natürlich zahlt man als Tourist immer einen Touristenaufschlag. Wenn man kann, nimmt man sich bei größeren Ausgaben, besser einen Local mit, der das ganze übernimmt. Hilft auch schon bei kleinen Beträgen.

Ich bin nicht gut im Handeln und kann es auch nicht leiden. Wenn ich merke, dass ich übers Ohr gehauen werde, spreche ich es an oder kaufe woanders. Ich habe ein westliches Gehalt, natürlich muss ich ein bisschen auf das Geld achten, aber ich es übertreibe es nicht und sehe es lieber im Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Leute müssen ja auch von etwas leben. Ich mache mir nichts aus den paar Cent.

Letztens habe ich zwei Australierinnen gesehen, die wegen 2.000 rp zum Parken einen Aufstand gemacht haben. Ich muss immer noch lachen und habe mich so geschämt, dass ich dem Mann 4.000 rp für den schönen Ausblick zum Sonnenuntergang bezahlt habe.

Banknoten

Im Umlauf sind Scheine im Wert von 1.000, 2.000 5.000, 10.000, 20.000, 50.000 und 100.000 rp.

Es gibt auch Münzen. Ich sammle gerade Münzen im Wert von 1.000, 500 und 100  rp, weil ich keine Ahnung hab, wo ich die ausgeben soll und diese Zählerei beim Bezahlen schon genug nervt.

Geld abheben

Das Geld abheben hier ist eher lästig. Manche Automaten haben ein Limit von 1.500.000 rp oder 2.500.000 rp. Da man für das Abheben bezahlt, versuche ich immer einen Automaten mit hohem Limit zu erwischen und wenn man zum Beispiel die Unterkunft für ein paar Wochen bezahlen muss, muss man schon mal öfter zum Automaten oder eben mit zwei verschiedenen Kreditkarten Geld abheben. Mit Karte zahlen ist teurer und nicht überall möglich. Vor allem nicht hier auf Gili Meno, wo es nur zwei Geldautomaten gibt, von denen einer eigentlich immer kaputt ist.

Manche Automaten geben auch nur 50.000 rp aus. Dafür braucht man ein besonders großes Portmonee.

Vorsicht vor Kreditkarten Betrug

Ich habe schon öfter gehört, dass Kreditkarten in den Automaten kopiert werden.

Also Vorsicht!

Ich nutze nur Prepaidkarten, damit der Schaden nicht so groß ist, wenn es mir mal passiert!

Kosten in Indonesien

Im Gegensatz zu Europa sind die Kosten hier in Indonesien sehr gering.

Flug

Für den Flug bis Singapur habe ich 370 Euro gezahlt. Und 600 Euro zurück bekommen. Lucky!

Ich bevorzuge Gabelflüge mit Stopps. Das ist günstiger und wenn ein Flug ausfällt oder Verspätung hat, bekommt man auf Kosten der Airline noch den Aufenthalt in dem Land bezahlt.

Außerdem kann man so zwischendurch mal was laufen und sich eine rauchen. 🙂

Von Singapur bis Bali habe ich 50 Euro bezahlt.

Das teure daran war, dass ich  einen Rückflug gebucht hatte und umbuchen musste.

Ich würde beim nächsten Mal, wenn ich nicht weiß, wie lange ich bleiben möchte keinen Rückflug buchen. Das Rückflugticket brauchte ich nur bei der Verlängerung des Visums zu zeigen.

Inlandsflüge

Inlandsflüge bekommt man schon ab 20 Euro. Je nachdem, wann man bucht. Diesen Luxus kann man sich also auch gut leisten, wenn man längere Strecken zurück legt.

Visa on arrival

Das Visa on Arrival kostet 35 Euro. Die Verlängerung 350.000 rp. Hinzu kommen die Transportkosten zum nächsten Immigration Office.

Und man muss sich vorher schlau machen, an welchem Flughafen es möglich ist ein Visa on Arrival zu bekommen.

Mehr dazu hier

Unterkunft

Da kommt es natürlich darauf an, worauf man wert legt. Ein bisschen Luxus brauche ich schon. Daher buche ich Bungalows oder Zimmer mit gewissen Standart und immer mit Wifi, weil ich arbeiten muss.

Einen Unterschied macht es natürlich, ob man Aircondition braucht oder nur einen Ventilator.

Ich komme auch gut ohne Aircondition aus. Momentan habe ich einen Bungalow ohne Fenster und auf Gili Meno ist es sehr warm. Darum bin ich froh über die Klimaanlage. Zum Arbeiten ist das manchmal ganz schön. Obwohl ich mich schon erkältet habe 🙂

Ich zahle hier auf Gili Meno, wo alles etwas teurer ist, 225.000 rp die Nacht.

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Vorher immer so um die 150.000 bis 180.000 rp die Nacht.

Hostel kommen für mich nicht in Frage. Ich brauche mein eigenes Reich und mir reichen ein paar Kakerlaken im Badezimmer. Ich habe schon öfter von Bettwanzen gehört. Muss ich nicht haben! Einmal hatte ich auch schon Pech mit dem Zimmer und bin ganz schnell umgezogen.

Für diese Fälle habe ich meine Schlafsack Inlays, die ich als Decke benutze.

Super Sache, günstig und nimmt nicht viel Platz weg!

Ich buche immer über Booking.com

Warum? Infos hier!

Essen

In den Warungs bekommt man ein Essen schon manchmal ab 10.000 rp. Zum Beispiel Gado Gado oder Nasi Goreng mit Reis.

Wer auf das Locakl steht, kommt hier sehr günstig über die Runden.

Western Food kostet etwas mehr. Für einen Burger, eine Pizza oder Nudeln zahlt man zwischen 40.000 und 60.000 rp.

Für ein Barbecue können es auch schon mal 80.000 oder 100.000 sein.

Für ein gutes Frühstück, wenn es nicht inklusive ist, zahlt man ab 35.000 rp.

Zum Frühstück gibt es meist Omlett, Toast oder Pancakes.

Getränke

Eine 1,5 Liter Flasche Wassser kostet zwischen 7.000 und 10.000 rp. Auf den kleineren Inseln ist es immer teurer.

Für einen Saft zwischen 10.000 und 30.000 rp, je nachdem, wo man ihn kauft.

Cola und co. bekommt man auch schon ab 10.000 rp.

Bier ist relativ teuer. Ein kleines Bintang gibt es für Touristen ab 25.000 und ein großes ab 35.000 rp. Hier auf Gili Meno zahle ich meist 45.000 oder manchmal auch 50.000 rp.

Ein Cocktail kostet in der Happy Hour 40.000 und sonst ab 60.000 aufwärts.

Zigaretten

Eine Packung Marlboro kostet 25.000 rp. Als Tourist zahlt man auch schon mal mehr.

Die lokalen Zigaretten sind günstiger, schmecken aber nach Gewürzen und Nelken. Gar nicht mein Geschmack!

Wäsche waschen

Ein Kilo Wäsche kostet hier auf Meno 25.000 rp und man hat die Wäsche noch am gleichen Abend oder am nächsten Tag.

Transport

Roller

Einen Roller kann man sich für einen Tag schon ab 50.000 rp mieten. Benzin kostet fast nichts.

Auto mit Fahrer

Von Bangsal bis Mataram habe ich 200.000 rp bezahlt. Da kommt es auch aufs Handeln an. Für längere Touren eignen sich eher Roller. Da steckt man auch nicht im Verkehr fest.

Taxi

Für ein Taxi von Mataram bis Bangsal habe ich 110.000 rp bezahlt. Also immer versuchen ein normales Taxi zu bekommen, wenn man sich den Auto-Luxus gönnt.

Boote

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Public Boat

Die günstigste Variante von Insel zu Insel ist das Public Boat. Von Gli Meno bis Lombok zahlt man gerade mal 14.000. Man muss sich allerdings nach den Zeiten richten. Und man fährt mit einem vollen Boot voller Gemüse, Früchte und lebenden Hühnern.

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Fast Boat

Die Fast Boats kosten mehr, aber sie fahren öfter. Die Preise sind unterschiedlich.

Private Boat

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Ein private Boat von Trawangan bis Meno kostet für zwei Personen 200.000.

Bis Lombok um die 350.000 rp. Je nachdem, wie gut man handelt.

Ich glaube ich bevorzuge ab sofort die Public Variante. Gerade letzte Woche ist ein Speedboat auf dem Weg von Bali nach Trawangan explodiert. Es gab viele Verletzte und Tote. Aber das muss jeder selber entscheiden. Risiko gibt es überall.

Ausflüge

Bei den Ausflügen gibt es große Unterschiede. Auch hier kann man Handeln.

Ein Schnorchelausflug kostet 150.000 rp.

Horse Riding 400.000 rp.

Der Besuch im Monkey Forest in Ubud 40.000 rp.

Auch bei der Rinjani Tour variieren die Preise von 80 bis 150 Euro.

Die viertägige Komodo-Tour mit dem Boot wird meist mit 2.000.000 rp angeboten.

Tauchen und Surfen ist auch immer unterschiedlich. Das steht als nächstes auf meiner Liste.

 

Die Kosten halten sich also für die meisten Dinge in Grenzen.

Das war die erste Zusammenfassung. Der Rest wird ergänzt 😉

Wenn ihr noch Infos habt zu den Kosten in Indonesien, gerne in den Kommentaren ergänzen!

 

Die besten Unterkünfte mit Booking.com buchen


Warum ich meine Unterkunft immer mit Booking.com buche

 



Unterkünfte für Backpacker

 

 

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