Padangbai

Padangbai –  eigentlich als Zwischenstopp nach Gili

Alles zusammengepackt – auf nach Gili zum Tauchen!

So war der Plan…. oder auch nicht!!!

In Kuta habe ich für 85.000 IDR die Fahrt nach Padangbai gebucht. Eine Nacht das Fischerdörfchen anschauen und dann weiter…

Nach der Ankunft war ich kurz geschockt, wie viel in dem kleinen Örtchen los ist, in dem die Fähren waren. Kurz im Guesthouse frisc gemacht… Endlich Klima! – das wird eine erholsame Nacht 🙂

Bin einfach mal los gelaufen, alles überfüllt von Wartenden, die mit der Fähre fahren wollten… Vorbei am Hafen und durch kleine Straßen bis das Schild White Sand Beach auftauchte. Der Weg war abgesperrt, kurz nachgefragt – da geht es lang!

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Vorbei an Müll und Kühen, kam ich an einen wunderschönen Strand!

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Als ich wieder im Hotel war und meine Tour nach Gili Island buchen wollte, hat mich der Hotelbesitzer davon überzeugt, stattdessen doch auf dem Weg einen kurzen Trip zum Vulkan auf Lombok einzuschieben.

Trekking, 3 days, 2 nights, wandern, schlafen im Zelt!

Warum nicht, alles inklusive.. auch die Anreise nach Gilis!

Klingt spannend! Einen Plan haben wir eh nicht! Ab dafür!

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Bali Tegenungan Waterfall

Refreshed at Bali Tegenungan Waterfall

Von den Tegalalang Reisterassen ging es weiter durch den Nachmittagsverkehr – gut, dass wir mit dem Roller unterwegs waren!

Nach 1,5 Stunden hatten wir das Ziel erreicht!

Es waren zwar viele Touristen da, aber der Ort ist wirklich beeindruckend. Mitten im Nichts und nach ein paar Minuten laufen durch den Wald erreicht man den Wasserfall.

Das lädt zum Schwimmen ein!

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Super schöne Location. Wir konnten es auf dem Weg dorthin schon kaum erwarten endlich anzukommen!

Es waren zwar viele Touristen dort – verhältnismäßig – aber spätestens oben am Wasserfall, kann man die Ruhe und die Natur genießen!!!

Ein Schluck vom Holy Water kann auch nicht schaden! 😛

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Tegalalang – rice terrace

Die Reisterassen von Tegalalang – absolut super!

Wir haben ein bisschen mehr als eine halbe Stunde vom Monkey Forest in Ubud bis zu den Tegalalang Reisterassen gebraucht.

Die Fahrt dorthin ähnelt schon ein bisschen mehr den Eat Pray Love Style. Die Aussicht ist super. Man fährt vorbei an vielen Künstlerläden und Reisfeldern.

Als wir angekommen sind, haben wir die Aussicht erst mal aus einem der Cafés betrachtet. Super schön!

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Auch für Locals, die noch nicht da waren ein schönes Erlebnis!

Danach haben wir die große Trekking Runde gemacht. Dauert zwar einige Zeit, aber von jeder Stelle bietet sich ein neuer großartiger Ausblick.

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Manche Stelen waren nicht so leicht zu leicht zu wandern, aber der Weg hat eine Menge Spaß gemacht.. Vorbei an Schweinen und Kühen der Locals  und arbeitenden Reisbauern!

Am Ende waren wir doch beide leicht fertig!

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Künstlerdorf Ubud

Eat pray love & Monkey Forest

im Künstlerdorf Ubud

Der erste Stop mit Mul, meiner local Bekanntschaft, war, wie nicht anders zu erwarten, in Ubud. Einer meiner Lieblingsfilme ist Eat, Pray, Love…. also musste ich mir das Städtchen auf jeden Fall angucken. Das haben sich natürlich mittlerweile hunderte Andere gedacht. Von dem Charme aus dem Film ist nur wenig zu sehen, aber trotzdem lohnt es sich.

Reisfelder, Affen, kleine Straßen – sehr urig

Im Vergleich zu Kuta ist das Künstlerdorf Ubud ruhig. Die Umgebung ist wunderschön. Wir sind um sieben Uhr morgens in Kuta gestartet und bis Ubud haben wir 1.5 Stunden mit dem Roller gebraucht. Alleine wäre ich soweit mit dem Roller so weit nicht gekommen. Ich bin hundert Tode in den Verkehr gestorben. Aber ein Roller ist empfehlenswert. Irgendwie findet sich immer ein Weg am Verkehr vorbei 😉

In Ubud haben wir erst mal ein schönes Restaurant zum Frühstücken gefunden.

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Tropical Breakfast – Banana Pancakes, Bali Coffee, frisches Obst und schöne Aussicht. Mul war allerdings gar nicht begeistert – er hat zum ersten Mal Joghurt gegessen und dachte es wäre abgelaufene Milch 😀 Aber die Pancakes mit Vanilleeis zum Frühstück haben uns beide überzeugt!

Next Stop – Monkey Forest

Wir hatten jede Menge Spaß. Ich liebe Affen! Bananen gekauft, die uns sofort auf dreiste Weise geklaute wurden und tolle Fotos gemacht auf der Tour durch den Affenwald!

Monkey Forest war ein riesen Spaß!!! Und es gibt nicht nur Affen zu sehen, sondern auch Tempel und beeindruckende Natur!

 

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First stop in Bali – Kuta

Kuta – klassischer Start in Bali

Schon die Taxifahrt von Denpasar ließ vermuten, dass es nicht an ruhigsten Ort der Insel Bali geht. Viel Verkehr, viele Touristen, alles sehr laut und unübersichtlich. Ich war froh, als ich endlich im Hotel angekommen war und feststellen konnte, dass es die Richtige Wahl war. Genau, wie beschrieben: klein, übersichtlich, mit Pool, WIFI zum Arbeiten, alles sehr sauber, ein großes Zimmer und das Hotelpersonal super lieb. Alles richtig gemacht! Auch, wenn ich mir bei den Temperaturen zwischendurch gewünscht hab, dass ich doch besser die Airconditioned-Variante gewählt hätte 🙂 Vor allem zum Arbeiten sind die Temperaturen hier eher gewöhnungsbedürftig. Aber Preis-Leistungsverhältnis absolut super! Das Cempaka 3 kann ich also nur empfehlen und werde wohl auch wieder dort einchecken, wenn ich wieder in Kuta bin.

Finally at the beach <3

An sich ist Kuta ein schöner Ort. Langer Strand, hohe Wellen und vor allem für Surfer eine gute Wahl. Es gibt viele Möglichkeiten zu shoppen und zu essen – sicher ein guter Einstieg. Obwohl es doch irgendwie sehr westlich ist auf den zweiten Blick – quasi das Mallorca der Australier.

Was auf jeden Fall bisher sehr positiv war, ist, dass die Locals alle sehr gut Englisch sprechen. Das vereinfacht die Kommunikation. Jeder, der in Thailand war, weiß, was ich meine 😉

Obwohl es schon dunkel war, bin ich am ersten Abend, wie immer, natürlich noch zum Strand. Sehr gute Entscheidung! Denn ,als ich da so alleine saß, wurde ich direkt von einem Jungen aus Java angesprochen, der seit zwei Monaten mit seiner Mutter in Bali arbeitet und eine Möglichkeit gesucht hat sein Englisch zu verbessern. Wir haben uns über Gott und die Welt unterhalten und direkt mal ausgemacht, dass wir uns zusammen Bali ansehen. Mein Glück! Weil Rollerfahren bei dem Verkehr absolut nicht mein Ding ist!

Alles in Allem ein schöner erster Abend in Kuta-Bali.

Und das Local Beer Bintang ist auch nicht schlecht 😉

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Singapur

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Two nights in Singapur

Kürzer als gedacht, aber hat sich trotzdem gelohnt!

Singapur, Gardens by the Bay, Skyline, Marina Bay Sands

 

Da der betrunkene Pilot von Sri Lankan Airlines meinen Aufenthalt in Singapur verkürzt hat, hatte ich nur einen ganzen Tag, um mir die Stadt anzusehen.

Ich hatte das Hotel zu spät gebucht, daher ist im 50 € Bereich eher weniger gut ausgefallen… Geylang ist ungefähr 10 Minuten von Marina Bay und der Innenstadt entfernt. Zum Flughafen braucht man 25 Minuten, je nach Verkehr.

Lage top, Hotelpersonal sehr freundlich, aber das Hotel an sich eher weniger komfortabel.

Die Stadt ist im Vergleich zu Bangkok ruhiger und viel sauberer. Viel Verkehr, aber kein Vergleich zu Bangkok. Rund um Marina Bay regiert die Business Welt. Nobles Einkaufszentrum, alles sehr teuer. Aber unten im Einkaufszentrum kann man auch als Normalsterblicher gut essen.

Die Gardens by the bay sind auf jeden Fall einen Spaziergang wert. Es war absolut nicht überlaufen, alles sehr ordentlich und super schick gemacht.

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Abends bin ich dann in den Tower 1 vom Marina Bay Sands Hotel. Die Aussicht ist super schön. Von der Bar aus kann man entspannt den Sonnenuntergang anschauen und vor allem bei Nacht lohnt sich der Ausblick! Top Location!

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Der Zutritt zum Pool ist verständlicherweise nur Gästen von Marina Bay Sands gestattet.

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Sieht sehr toll aus und lohnt sich bestimmt!

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Cocktails waren auch nicht ganz preiswert… Aber da mich der Flug ja schon nichts gekostet hat, habe ich mir den Luxus mal einige Stunden gegönnt und konnte super Fotos machen!

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Cocktails kosten rund 22 S$. Der Eintritt in den 57. Stock ist frei. Einfach den ersten Aufzug bis ganz nach oben. Kein Mindestverzehr 😛

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Wayward-Gypsy

Welcome to my Travel-Blog wayward-gypsy

Nachdem ich in den letzten Jahren schon einige Länder bereist habe, habe ich mich kurzfristig entschlossen meinen Traum zu verwirklichen und eine Weltreise zu starten.

Ein Zitat vom Dalai Lama ist: ” Besuche einmal im Jahr einen Ort, den Du noch nicht kennst.”

Bei der Namensfindung waward-gypsy hat mir ein Freund geholfen. Übersetzt heißt es unberechenbare Zigeunerin… eine perfekte Beschreibung für mich eigentlich. Denn schon in Deutschland bin ich hundert gefühlte Male umgezogen.

In meinem Blog, möchte ich Euch nicht nur hilfreiche Reiseinfos geben und von meinen Erfahrungen berichten, sondern auch Tipps, wie man sich ein Online-Business aufbaut und seinen Traum von einer Weltreise in wenigen Monaten verwirklichen kann.

Lebe deinen Traum!

 

Uppsi – Festnahme in Singapur

Es wird ja nie langweilig!

Pepperspray strictly forbidden in Singapur!

Gut gestartet mit einer Festnahme in Singapur! Wir mussten erst mal durch die Kontrolle.

Haben Sie da etwa Pfefferspray in Ihrem Rucksack?

Ääähm…. jaaa, das ist gut möglich…. Muss in meinem Kulturbeutel sein 🙂

Pfefferspray ist verboten, das Tauchmesser ist erlaubt!

Muss man auch erst mal wissen. Das hieß dann erst mal: Warten auf die Polizei! Und das hat einige Zeit gedauert!

Es sind wohl meist Deutsche, die Pfefferspray dabei haben. Da denkt man Deutschland ist bürokratisch und bedeutet viel Papierkram!!? In Singapur verstehen die bei Pfefferspray gar keinen Spaß.

Wann haben Sie das gekauft?

Wie viel haben Sie gekauft?

Wo haben Sie das gekauft?

Wie viel hat das gekostet?

Jaaa, das habe ich geschenkt bekommen in Hamburg… Die Antwort war eher weniger zufriedenstellend 🙂

Ich weiß nicht, wie sie es gefunden haben, aber sie finden es!!!

Nicht einpacken!!!

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The beginning of chaos – meine Weltreise

Mein Start der Weltreise

… aber für den Anfang schon gut Stoff für den Travelblog

Nachdem das Schwierigste geschafft war…  mein Leben in einen Rucksack zu quetschen – was immer noch zu viel ist… und nachdem ich meine Mama und meine Oma am Flughafen verabschiedet habe – … was absolut unreal war und irgendwie immer noch ist….bin ich dann, wie gewohnt zum Security Check und zum Gate.

Alles schien normal. Bis das Bodenpersonal irgendwann nervös wurde. Es hat Ewigkeiten gedauert. Dann hieß es irgendwann es gibt einen “Additional Security Check” und der Start verzögert sich. Für mich die Beste Möglichkeit noch ein Bier zu trinken und eine Zigarette zu rauchen. Also wieder aus dem Security Bereich raus… als ich wieder rein wollte, fiel dann dem Security Personal auf, dass Sie wohl beim ersten Mal die Flasche Sonnencreme übersehen haben, die ich selbst übersehen habe und wohl seit Monaten im Rucksack hatte 🙂 Der Versuch mich dafür verantwortlich zu machen ist kläglich gescheitert, weil ich direkt laut meinte, dass ich doch die Sicherheitslücke aufgedeckt habe 🙂

Nach 1,5 Stunden kam dann die Info, dass der Pilot krank ist und wir um 19 Uhr starten… Alle wurden mit einem Gutschein abgespeist und der Info, dass wir bitte die Anzeige im Auge behalten sollten, die sich tatsächlich drei Mal von 19 Uhr auf 21 Uhr und dann auf 20 Uhr änderte. Bis schließlich 6:00 angezeigt wurde und ich nur noch einigen Leuten folgen konnte, die ich aus dem Security Bereich noch in Erinnerung hatte.

Next stop: Steigenberger Hotel Frankfurt Airport

Da hatte ich das Gefühl: “Du lernst es auch nie!” Wie schon in Dubai, hatte ich nur nutzloses Zeug in meinem Handgepäck! Also ab sofort immer Bikini, Unterwäsche, Haarbürste und Zahnbürste (Deo geht ja leider nicht) einpacken!!! Das passiert mir definitiv nicht noch mal!

Zum Glück hatte ich im Bus schon eine nette Frau kennengelernt, die auf dem Weg zur Ayurveda-Kur in Sri Lanka war. Wir hatten einen sehr netten Abend. Unsere Zimmer waren direkt nebeneinander, im 9. Stock, direkt neben dem Wellness-Bereich!

Also… was machen wir nun ohne Klamotten? Viel bleibt ja nicht! Auf in die Sauna! Ein paar Bierchen an der Bar und ab ins Bett…

Abfahrt war dann um 4:30 Uhr am Hotel… Um 5:00 Uhr sollten wir am Flughafen sein. Um 3:00 Uhr gab es einen Weckruf vom Hotel… Ich dachte mir, ich kann ja noch was liegen bleiben.. Hab ja eh keine Klamotten zum Fertigmachen. Ganz blöder Fehler. Um 4:55 Uhr geht meine Zimmertür auf: Are you ready? You must go to the airport!!! Natürlich war ich nicht fertig und hatte total verpennt. Also Katzenwäsche und los ging es… Das Bodenpersonal musste nur wegen uns arbeiten, daher ging alles recht fix.

Hätt ja noch ma joot jejange!

Ich war so müde im Flugzeug, dass ich geschlagene 8,5 Stunden durchgepennt habe! Das muss so beeindruckend gewesen sein, dass die Stewardess mich zwischendurch gefragt hat, ob alles okay ist!!! 🙂

Zum zweiten Essen bin ich dann aber wach gewesen… das erste muss wohl eh nicht so gut gewesen sein. Mein Sitznachbar war sehr nett, er musste auch weiter nach Singapur. Wir hatten in Colombo genug Zeit uns im Duty Free Shop mit Heineken einzudecken 😉 Genug Anlass beim Anschlussflug unseren Sitz mit jemanden zu tauschen, unter dem Vorwand, dass es unser Honeymoon ist und wir gerne zusammen sitzen möchten 😉 Nach der ersten Stunde, wusste die nette Stewardess von Sri Lankan Airlines, dass wir Weiswein möchen, wenn das Lämpchen über uns leuchtet 😉

Alles in Allem eine sehr gelungene Anreise nach Singapur!!!

Und 600 € Euro Erstattung der Airline… was mehr ist als mein Flug gekostet hat!!!

Der Grund für die Verspätung war nicht die Krankheit des Piloten…. Er hatte sich wohl zu sehr die Kante gegeben (kann man jetzt spekulieren, wie das in Frankfurt ausgesehen hat ;-)) und war um 15 Uhr immer noch sturz betrunken!

http://www.spiegel.de/panorama/srilankan-airlines-pilot-betrunken-flugzeugstart-abgebrochen-a-1108801.html

Ett kütt wie et kütt!

 

#drunken pilot#steigenberger frankfurt#tiefschlaf#drunk in sri lanka#honeymoon to colombo